19.10.2006 17:41
Danke.Habe deine Nr.u.Angaben versehentl.gelöscht.War weiter im Chat.Beschreibe dich doch nochmals.Geile Grüsse ADI
Und so endet diese Beinahe-Bekanntschaft für mich.
Gesehen im Coop Pronto Zürich-Wiedikon:

Heisst das vielleicht, der Apfel-Plunder ist flach wie eine Flunder?
Hab gleich einen gekauft. Ist er nicht, aber er schmeckt etwas flach.

Ich fürchte, das mit ADI und mir wird nach seiner letzten Antwort nichts…
17.10.2005 21:43
Hey.wer bist DU?Woher hast du meine Nr. ?
Letzter Versuch:
Du hast mir dreimal gesmst; ich dachte, DU kennst mich.
Mein an Mittelohrentzündung erkrankter Sohn kraxelt um 3.10 Uhr auf dem Sofa und auf mir herum (seit 1.30 Uhr, vorher im Bett genauso, nach einer Stunde habe ich kapituliert und bin hierher umgezogen, wo ich wenigstens mit einer Hand noch ein paar Posts lesen kann – wenn ich wüsste, welches seiner vier Medikamente diesen Wachzustand ausgelöst hat, könnte ich gezielt nur das auch nehmen). Nirgends gefallen ihm Position und Lage so richtig, was auch immer gleich lautstark kundgetan wird.
“Du kannst krabbeln, wohin du willst, aber wenn du dann dort bist, schrei bitte nicht so rum”, sage ich zu ihm, und denke danach bei mir: Das ist ein Satz, den ich mir auch für mich selbst auf einem Post-it auf den Monitor kleben könnte.
Gesehen in der Bahnhofsbuchhandlung in Bielefeld: Buch “Existenzgründung” von Joachim Tanski und Andreas Schreier.
Sehr schön ist ein Textkasten auf der Seite 119 im Kapitel «Analyse der ersten Erfolge»:

Die Arbeit mit dem Tabellenkalkulationsprogramm können Sie in der Regel leicht “delegieren”. Vielleicht haben Sie Kinder im Schulalter, die gerne am Computer sitzen und denen es Spass macht, für Sie die Umsatz-, Kosten- und Gewinnkurven am PC zu erstellen.
Super Idee! In gut vier Jahren ist mein Sohn soweit, dass er mir den Businessplan machen kann…

ADI hakt nach, weil Damir auf die erste Nachricht nicht geantwortet hat:
Hallo Damir.Wie geht es dir?Hast du morgen frei?Deine Antwort würde mich freuen.Danke für Echo.ADI, Appenzell
Jetzt muss ich aber doch mal zurückschreiben:
Hallo ADI. Was würden wir denn machen?
Das kommt davon, wenn man (wieder) nicht seinen Stammzug nimmt. Man verirrt sich ins Ruheabteil, und dann nimmt das Unheil seinen Lauf.

Ich wusste gar nicht, dass man im Ruheabteil auch nicht tippen darf. Auf dem an jedem Fenster angebrachten Aufkleber ist nur visualisiert, man solle nicht sprechen, nicht mit 15 Jahre alten Handys telefonieren und keine Musikabspielgeräte benutzen, die wie 40 Jahre alte Heizkörperthermostate aussehen. Was ich auch alles nie machen würde.
Aber man muss eben auch leise tippen. Worauf mich dieser Herr freundlich, aber sehr bestimmt hinwies — gefolgt von einem (eventuell selbst nicht ganz regelkonformen, siehe 1. Gebot) Wortschwall, es gebe schliesslich genug PC-Arbeitsplätze im Zug, das hier sei schliesslich das Ruheabteil und so weiter. Er selbst hatte auch wirklich leise mit seiner Wiler Ausgabe des “Tagblatt” geraschelt und malte vorbildlich lautlos auf seinem PDA herum.

Ich habe bei sowas immer den Reflex, laut auszurufen, jetzt zick hier mal nicht rum, Du alte Mimose, als ob das irgendwen stören würde, wenn ich ganz normal tippe, schliesslich ist es 8 Uhr durch, kein Mensch schläft mehr — aber ich bin auch älter und weiser geworden und habe doch tatsächlich herausgebracht: “Ich habe gar nicht realisiert, dass Sie das stört, tut mir leid, ich höre sofort auf.”
Kann ich mir irgendwo einen Anger Manager of the Day Award abholen?
PS. In Oerlikon rief auch noch jemand auf dem Handy an, landete aber, Tunnel sei Dank, direkt auf der Combox. Puh. Das hätte einen Anschiss gegeben.
Ich liebe SMS-Irrläufer. Antworte immer “Das ist ja super!”, oder “Das tut mir leid”, und versuche, mehr herauszufinden, aber meist kommt nach kurzer Zeit raus, dass ich nicht gemeint war.
Eben kam eine an meine UMTS-Karte:
12.10.2006 18:52
Hallo Damir.Wir haben uns heute im Kino getroffen.Hast du noch weitere Kunden gefunden?Freue mich auf Besuch in meiner Wohnung.Gruss ADI
Adi antworte ich jetzt mal nicht. Obwohl mich interessieren würde, was für eine Art Kino das wohl war.

Seit ich mit Client blogge, erwische ich immer mal den falschen Blog.
Hier ist der richtige Artikel: Web 2.0 – die Wunderwelt des Internet aus Sicht von ?Focus?
Ich fand’s gar nicht soo komisch, aber Ronnie und Gregor haben laut gelacht, als ich ihnen heute das Foto auf dem Handy gezeigt habe, also poste ich’s doch noch.
Am Montag in St. Gallen fuhr eine Frau vor mir, bei der die ganze Zeit die Rückfahrleuchten eingeschaltet waren:

Macht irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man hinter so einem Auto an der Ampel steht, aber sie ist immer brav vorwärts weiter gefahren.
Lustige Eigenart vom Kanton St. Gallen: Man kann im eAutoindex mit der Kontrollschildnummer schauen, wem das Auto gehört… :-)
