Supertext:
Das superlustige Eiermahnpaket zu Ostern

Peter Hogenkamp, 7. April 2009 um 15.55 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Supertext schickt Oster-Newsletter mit dem Betreff «Ei ei ei». Featured Product: 3er-Pack Mahnbriefe für CHF 399.

OK, schauen wir mal, ob man das auch kann, wenn man nicht «ausgesuchter Texter mit Erfahrung in Ihrer Branche» ist:

  • 9. April: Ei ei ei, welcher Schlingel hat denn da noch nicht gezahlt?
  • 9. Mai: Hey, Eierkraulen Eiersuchen ist vorbei, jetzt aber zahlen!
  • 9. Juni: Kohle her, sonst Eier ab! Ich schwör!

Macht 39.90, mit Finanzkrisen- und Fertig-lustig-Rabatt.

«Verschwendet an dämliche, verwöhnte Idioten»

Peter Hogenkamp, 3. April 2009 um 21.12 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Super Typ, super Attitude, super Statements. Louis C.K., Website hier, leider zuvor nie gehört, muss ich dran bleiben. Zitate: “We live in an amazing, amazing world, and it’s wasted on the crappiest generation of spoiled idiots.” – Und dass man früher Leute hasste, die viele Nullen in der Telefonnummer hatten, weil die zu wählen so lange dauerte.

(via meinem Bruder Marc per Mail, via barefootmeg)

Hin und weg von startwerk.ch.

Peter Hogenkamp, 1. April 2009 um 6.37 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Vielen Dank,@vincent_nicolai, das freut mich sehr.

Mein letzter Beitrag dort war übrigens: Müssen Startups zwitschern? Der Startmonat von startwerk.ch war zwar sehr ordentlich, aber kann man ja nochmal sagen.

BlogCamp Switzerland 4:
Traumwetter zum Campen!

Peter Hogenkamp, 20. März 2009 um 8.43 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wer nach dem schönen Frühlingstag gestern dachte, der Wetterbericht spinnt, wurde heute morgen im Schneetreiben eines besseren belehrt.

Und morgen wird’s auch nicht besser. Sprich: Ein besseres Wetter zum Campen gibt es nicht, und zwar zum blogcampen. Denn morgen findet das BlogCamp Switzerland 4 statt.

Die ETH ist geheizt, es gibt gratis Internet, gute Leute und spannende Sessions.

Und immer wieder der Hinweis: Es reicht nicht, Miglied im mixxt-Wiki zu sein, sondern man muss auf diese Liste der Teilnehmer am Event. Hier hatte ich das auch schon mal echt gut beschrieben.

Tags: BlogCampSwitzerland4, Twitter-Hashtag #bcch4, wird retweteed von @blogcamp_ch. Übrigens, Ralph Hutter alias Pixelfreund (Blog, Twitter) macht morgen eine Twitter-Einführung.

Freue mich auf morgen.

Kommentieren bei tagesanzeiger.ch/Newsnetz:
Ich muss leider draussen bleiben

Peter Hogenkamp, 12. März 2009 um 19.02 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Wollte heute den Artikel “Die Welt in 140 Zeichen: So funktioniert Twitter” kommentieren bzw. antworten auf Andreas Peyer, der geschrieben hatte: “Der Trend wird in spätestens 1 Jahr rückläufig werden.” Wollte antworten, dass ich das nicht glaube, und überhaupt, wieso ausgerechnet in einem Jahr?

Ging aber nicht, weil ich offenbar meinen Wohnort böswillig gefälscht habe oder das Newsnetz St. Gallen nicht kennt, weil es dort nicht vertreten ist:

Barry Schwartz über «Conventional Wisdom»

Peter Hogenkamp, 21. Februar 2009 um 8.02 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Barry Schwartz, Autor von The Paradox of Choice: Why More Is Less, vor einigen Tagen bei der TED-Konferenz. Schön, dass die Videos nun so kurzfristig online gehen, dass die zitierten Aussagen aus der Antrittsrede von Barack Obama erst einige Wochen zurückliegen.

Die Krankenhaus-Hausmeister-Geschichte am Anfang (was steht in ihrer Stellenbeschreibung, was halten sie für wichtig an ihrem Job?) ist gut und bedenkenswert. Wer keine Zeit hat, die ganzen 20 Minuten anzugucken, steigt bei 1:07 ein und schaut nur die.

Irgendwie ist die Einbettung nicht so toll – hier der Link zum Video bei TED.

Weiss jemand mehr über das Schweizer Beispiel, das er von 11:18 bis 12:10 bringt? (Studie vor 15 Jahren: Zustimmung zu Endlagerung sinkt, wenn die Leute mit Geld incentiviert werden sollen.)

ByeByeBillag – in ihren eigenen Worten

Peter Hogenkamp, 17. Februar 2009 um 7.44 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Besser kann man nicht sagen, wieso die Billag abgeschafft gehört:

Billag-Sprecher Kopp wehrt sich gegen den Vorwurf, die Swisscom-Tochter Billag verschleudere Steuergelder. Das Unternehmen habe sein Mandat 1999 und 2006 zweimal in einem Wettbewerbsverfahren gegen namhafte Konkurrenz gewonnen. Wirtschaftlichkeit und Qualität seien dabei die beiden zentralen Kriterien gewesen. Kopp verwies zudem auf die umfangreiche Tätigkeit der Billag: Diese verwalte 3 Millionen gemeldete Haushalte und Betriebe, stelle jährlich 12 Millionen Rechnungen aus, verschicke 1 Million Mahnungen pro Jahr und leite jedes Jahr 70 000 Betreibungen ein.

Die Frage, die aktuell diskutiert wird, ist doch nicht, wer am effizientesten 1 Million Mahnungen pro Jahr verschicken kann, sondern ob man überhaupt beim derzeitigen System bleiben soll oder von Haushalt auf Kopf wechseln. Der Mehraufwand bei den Steuerämtern wäre sicher deutlich geringer, weil es schlicht keinen separaten Erhebungs- und Faktura-Prozess gibt.

Via Klein Report. (Die Medienseite der Billag ist ein Musterbeispiel, wie man es nicht macht – dort wird der aktuelle Sturm einfach ignoriert.)

Wer macht Social Media Relations?

Peter Hogenkamp, 16. Februar 2009 um 9.17 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein Student an der ZHAW in Winterthur sucht im Rahmen seiner Bachelorarbeit Schweizer PR-Agenturen, die Social Media Relations betreiben und sich für ein Interview zur Verfügung stellen würden. Mit den Bernet PR hat er bereits gesprochen.

Hinweise an: Philippe Fabian, pfabian(ät)gmx(punkt)ch, +41 79 502 74 52, http://twitter.com/philippe_fabian

«Klaus Jarchow vom Weblog Medienlese» im «Spiegel»

Peter Hogenkamp, 15. Februar 2009 um 22.02 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wie Ole schon hier schreibt, ist medienlese.com im «Spiegel». Toll.

«Monstranz» ist aber auch ein echt tolles Wort. Sehen so aus, falls jemand hier ist, der zufällig nicht jahrelang Ministrant war. » weiterlesen

Kurze Jobausschreibung:
Zweitgrafiker/in (die lange folgt, wenn wir mal Zeit haben (kicher))

Peter Hogenkamp, 14. Februar 2009 um 0.54 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Update vom 15. Februar: Danke, habe mehr Anfragen bekommen, als ich erwartet hatte. Reicht erstmal.

Habe heute nicht mehr die Energie für so eine super geschliffene Steglich’sche Stellenausschreibung wie die beiden hier. Deswegen erzähle ich einfach kurz die Sachlage.

Wir bei Blogwerk machen ja zwei Sachen:

1. einen «Blogverlag» mit unseren eigenen Titeln wie neuerdings.com, medienlese.com etc.; kann man alle oben rechts beim Dropdown durchklicken.

2. Agenturprojekte im «Web-2.0-Umfeld» für Kunden. Der Fokus ist immer unterschiedlich, aber meist kommt irgendwie das Aufsetzen eines WordPress-Blogs darin vor.

Grafiksachen macht bei uns seit etwa eineinhalb Jahren Thomas Ehrat. Der hat allerdings einen 100%-Job bei Zeix (meine andere Firma und unsere «Vermieterin»). Das ist praktisch, weil er im selben Haus sitzt, aber manchmal unpraktisch, weil er von 9 bis 18 Uhr für Zeix arbeitet und für Blogwerk nur am Abend und am Wochenende arbeiten kann.

Daher suchen wir neben Thomas eine/n «Zweitgrafiker/in» – der/die Sachen macht, wenn es Thomas zuviel wird, vielleicht auch mal mit ihm zusammen was macht etc.

Der Aufwand ist im Moment noch schwer abzuschätzen, wird natürlich schwanken, aber wir haben derzeit viele Anfragen, daher gibt es vermutlich so als Faustregel jeden Monat etwas zu machen, sagen wir also mal: ein bis zwei Tage pro Monat. Ist nicht viel, kann aber wachsen. Und bis wir einen festen Designer einstellen, dauert es sicher noch sehr lange, also kann es durchaus recht viel wachsen. Auch «Zweitgrafiker» ist eher chronologisch gemeint: Könnte auch gut sein, dass der/die zweite mal mehr macht als Thomas.

Bei der Bezahlung stellen wir uns etwas in der Mitte vor zwischen dem, was wir unseren Kunden verrechnen, und dem, was ein bei uns Festangestellter verdienen würde. @kluelz twitterte gerade das hier. Hatte keine Ahnung von dem Faktor 1,8, aber das klingt für mich recht plausibel.

Ich weiss, dass ist noch keine richtige Ausschreibung. Ich hab mich auch noch nicht entschieden, ob wir diese Person wirklich ganz dringend gerade jetzt einstellen wollen – obwohl ich nächste Woche sofort Arbeit für sie hätte. Aber es wäre toll, wenn ich auf diesem Weg einen oder zwei Leute kennenlernen würde, die sowas können und gern machen würden. Bitte mailen, twittern oder was auch immer.

Update vom 15. Februar: Danke, habe mehr Anfragen bekommen, als ich erwartet hatte. Reicht erstmal.