T.B., Nachrichtenchef beim «Blick am Abend», spürt offenbar den Frühling. Und macht nach dem Vorbild von Kutcher und Larry King einen komischen «Battle» auf, bei dem ich irgendwie nassgespritzt werden soll, ohne dass man wüsste wieso, Hauptsache, er kriegt neue Follower. Siehe unten.
Normalerweise suchen wir ja Testpersonen, die eher dem Durchschnittsinternetuser entsprechen. Hier ist mal was für Fortgeschrittene. Ist für mich interessant und relevant, weil Blogwerk demnächst zu genau dem Thema… aber davon erzählen wir Euch in einer anderen Geschichte.
Planen Sie demnächst Ihre eigene Website? Möchten Sie unter Ihrer eigenen Domain mailen?
Wir suchen Personen, die sich an einem Benutzerfreundlichkeitstest beim Einrichten der eigenen Domain (Web-Adresse und E-Mail-Adresse) über die Schulter schauen lassen.
Was haben Sie davon?
Wir vergüten Ihnen den ersten Jahresbeitrag für die Domain bei einem ausgewählten Anbieter (Registrar).
Wir helfen Ihnen bei Bedarf nach dem Test bis zum lauffähigen Einrichten des E-Mail-Dienstes. (Anm. pho: klingt banal, ist aber das Hauptgeschenk – wer es noch nie gemacht hat, spart hier womöglich mehrere Stunden)
Sie erhalten einen Kinogutschein.
Teilnahmebedingungen:
Sie besitzen eine Kreditkarte und sind bereit, diese im Test zu nutzen (Datenschutz garantiert).
Sie haben zwischen Dienstag 14. April und Donnerstag 16. April Zeit, in Zürich nähe Stauffacher am ca. 90-minütigen Test teilzunehmen.
Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bei Sibylle Buff (Zeix AG) unter 044 247 78 78 oder sibylle.b…@ze…com.
Super Typ, super Attitude, super Statements. Louis C.K., Website hier, leider zuvor nie gehört, muss ich dran bleiben. Zitate: “We live in an amazing, amazing world, and it’s wasted on the crappiest generation of spoiled idiots.” – Und dass man früher Leute hasste, die viele Nullen in der Telefonnummer hatten, weil die zu wählen so lange dauerte.
(via meinem Bruder Marc per Mail, via barefootmeg)
Mein letzter Beitrag dort war übrigens: Müssen Startups zwitschern? Der Startmonat von startwerk.ch war zwar sehr ordentlich, aber kann man ja nochmal sagen.
Und morgen wird’s auch nicht besser. Sprich: Ein besseres Wetter zum Campen gibt es nicht, und zwar zum blogcampen. Denn morgen findet das BlogCamp Switzerland 4 statt.
Und immer wieder der Hinweis: Es reicht nicht, Miglied im mixxt-Wiki zu sein, sondern man muss auf diese Liste der Teilnehmer am Event. Hier hatte ich das auch schon mal echt gut beschrieben.
Tags: BlogCampSwitzerland4, Twitter-Hashtag #bcch4, wird retweteed von @blogcamp_ch. Übrigens, Ralph Hutter alias Pixelfreund (Blog, Twitter) macht morgen eine Twitter-Einführung.
Wollte heute den Artikel “Die Welt in 140 Zeichen: So funktioniert Twitter” kommentieren bzw. antworten auf Andreas Peyer, der geschrieben hatte: “Der Trend wird in spätestens 1 Jahr rückläufig werden.” Wollte antworten, dass ich das nicht glaube, und überhaupt, wieso ausgerechnet in einem Jahr?
Ging aber nicht, weil ich offenbar meinen Wohnort böswillig gefälscht habe oder das Newsnetz St. Gallen nicht kennt, weil es dort nicht vertreten ist:
Barry Schwartz, Autor von The Paradox of Choice: Why More Is Less, vor einigen Tagen bei der TED-Konferenz. Schön, dass die Videos nun so kurzfristig online gehen, dass die zitierten Aussagen aus der Antrittsrede von Barack Obama erst einige Wochen zurückliegen.
Die Krankenhaus-Hausmeister-Geschichte am Anfang (was steht in ihrer Stellenbeschreibung, was halten sie für wichtig an ihrem Job?) ist gut und bedenkenswert. Wer keine Zeit hat, die ganzen 20 Minuten anzugucken, steigt bei 1:07 ein und schaut nur die.
Weiss jemand mehr über das Schweizer Beispiel, das er von 11:18 bis 12:10 bringt? (Studie vor 15 Jahren: Zustimmung zu Endlagerung sinkt, wenn die Leute mit Geld incentiviert werden sollen.)
Besser kann man nicht sagen, wieso die Billag abgeschafft gehört:
Billag-Sprecher Kopp wehrt sich gegen den Vorwurf, die Swisscom-Tochter Billag verschleudere Steuergelder. Das Unternehmen habe sein Mandat 1999 und 2006 zweimal in einem Wettbewerbsverfahren gegen namhafte Konkurrenz gewonnen. Wirtschaftlichkeit und Qualität seien dabei die beiden zentralen Kriterien gewesen. Kopp verwies zudem auf die umfangreiche Tätigkeit der Billag: Diese verwalte 3 Millionen gemeldete Haushalte und Betriebe, stelle jährlich 12 Millionen Rechnungen aus, verschicke 1 Million Mahnungen pro Jahr und leite jedes Jahr 70 000 Betreibungen ein.
Die Frage, die aktuell diskutiert wird, ist doch nicht, wer am effizientesten 1 Million Mahnungen pro Jahr verschicken kann, sondern ob man überhaupt beim derzeitigen System bleiben soll oder von Haushalt auf Kopf wechseln. Der Mehraufwand bei den Steuerämtern wäre sicher deutlich geringer, weil es schlicht keinen separaten Erhebungs- und Faktura-Prozess gibt.
Via Klein Report. (Die Medienseite der Billag ist ein Musterbeispiel, wie man es nicht macht – dort wird der aktuelle Sturm einfach ignoriert.)
Ein Student an der ZHAW in Winterthur sucht im Rahmen seiner Bachelorarbeit Schweizer PR-Agenturen, die Social Media Relations betreiben und sich für ein Interview zur Verfügung stellen würden. Mit den Bernet PR hat er bereits gesprochen.
Die meisten «Anleitungen», die etwas humorig geschrieben sind, verstehen nur genau die Leute, die an der Stelle keine Anleitung brauchen würden. Siehe mein Twitter-Account «hogenkamp». » weiterlesen
Über mich
Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
WLAN in der SBB-Lounge: Anders: Man muss jetzt eine 7stellige UserID eintippen. Gleich: Man fliegt regelmässig raus. #swisscomvor ungefähr 13 Stunden
Danke @viele für Feedback zur Performance von nzz.ch. Könnte Loadbalancer-Problem sein, gab's schon mal. Web-IT macht Ticket beim Hoster.
vor ungefähr 13 Stunden