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	<title>hogenkamp.com</title>
	
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	<description>Peter Hogenkamps Weblog</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 06:53:11 +0000</pubDate>
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		<title>Journalisten und Blogger, die dreiundzwanzigste: «Blogger verachten ist leichter.»</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/12/01/journalisten-und-blogger-die-dreiundzwanzigste-blogger-verachten-ist-leichter/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 06:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Don Alphonso liefert zum Dauerthema «Journalisten vs. Blogger» einen Absatz, der alles zusammenfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Don Alphonso, mit dem ich quasi naturgemäss nicht immer einverstanden bin (aber öfter, als man von weitem meinen sollte) bringt es im <a href="http://www.pottblog.de/2008/12/01/interview-mit-don-alphonso-ueber-13-monate-derwesten/">Interview im Pottblog</a> exzellent auf den Punkt:</p>
<blockquote><p><strong>Jens Matheuszik:</strong> Woran liegt es denn Deiner Meinung, dass Journalisten eher schlecht beim Bloggen sind?</p>
<p><strong>Don Alphonso:</strong> Die haben keine Erfahrung - ausser ihrer Verachtung - für Kommunikation auf Augenhöhe. Die wollen nicht reden, die wollen senden. Das ist ein anderes Konzept. Sie wollen auch nicht erzählen und schon gar nicht zuhören. Keiner zahlt was für zuhören, also tun sie es nicht. Ausserdem muss man als Blogger anders formulieren können, gewissermassen herabsteigen von der eingebildeten Sprachkompetenz, und damit tun sich Gewohnheitstiere nun mal schwer. Blogger verachten ist leichter.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentieren unter falschem Namen: Rückfrage an Christoph Richterich von Richterich &amp; Partner</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/29/kommentieren-unter-falschem-namen-durch-dr-patrick-eich-rueckfrage-an-christoph-richterich/</link>
		<comments>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/29/kommentieren-unter-falschem-namen-durch-dr-patrick-eich-rueckfrage-an-christoph-richterich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 22:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Richterich]]></category>

		<category><![CDATA[Patrick Eich]]></category>

		<category><![CDATA[Richterich und Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Art offener Brief an Christoph Richterich, Inhaber der PR-Agentur Richterich &#038; Partner, zum Verhalten seines Mitarbeiters Dr. Patrick Eich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Christoph Richterich</p>
<p>Es würde mich interessieren, ob Ihrer Wahrnehmung nach das Verhalten Ihres Mitarbeiters Dr. Patrick Eich in meinem Blog zu den Grundsätzen Ihrer Agentur Richterich &#038; Partner passt, wie sie unter <a href="http://richterich-partner.ch/index.php?id=6">«Mission»</a> auf Ihrer Website hinterlegt sind.</p>
<p><span id="more-1255"></span><br />
Am letzten Dienstagabend nahm ich an einer <a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100000003/100574173/news_aktuell_schweiz_ag">Podiumsdiskussion</a> von «news aktuell» teil. Am nächsten Abend <a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/#comment-62007">kommentierte</a> abends um 18.10 Uhr ein «Hans Hansen» in meinem Blog und machte sich über mein Gewicht lustig:</p>
<blockquote><p>Oh my. Einfacher wäre es gewesen einen durchtrainierten Sportler zu zeigen, der sich täglich bewegt. Als Vergleich dazu Peter Hogenkamp, der täglich acht oder mehr Stunden am PC verbringt.</p>
<p>Das wäre auch ein sehr, sehr beeindruckendes Bild, weil “Aliens im Kinderzimmer” zu “Aliens im Büro” mutieren können…</p>
<p>Mit sportlichen Grüssen<br />
Hans Hansen
</p></blockquote>
<p>Nach meinem <a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/#comment-62009">Kommentar</a> mit Bekanntgabe des Firmennamens Richterich &#038; Partner <a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/#comment-62030">outete</a> der vermeintliche Hans Hansen sich am nächsten Tag als Dr. Patrick Eich von Richterich &#038; Partner, ein «kleiner Schelm mit Sportdiplom». Wie putzig!</p>
<p>Ich hatte es zunächst «sportlich» genommen (die Kritik ist ja in der Sache durchaus berechtigt, wenn auch der thematische Bezug zum Fernsehkonsum von Kindern an der Stelle etwas gesucht erscheint), aber nach dreimaligem Überschlafen empfinde ich dieses Kommentieren unter falschem Namen sowie Angabe einer falschen Firma (<a href="http://www.hansen.de/">Dr. Hansen EDV Consulting</a> in Münster/Westfalen) ausgerechnet durch jemanden aus der Kommunikationsbranche als eine ziemliche Frechheit.</p>
<p>Wenn Sie diplomierte Sportler als PR-Berater einstellen, sollten Sie sie vielleicht vorher mit einigen ethischen Grundsätzen der Branche vertraut machen. Selbst wenn die eigentlich nur PR für Zahnbürsten machen sollen.</p>
<p>Ich freue mich über eine Stellungnahme per Mail oder im Blog.</p>
<p>Freundliche Grüsse<br />
Peter Hogenkamp</p>
<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Administrativ-Abzocke an der Uni St. Gallen: CHF 484.20 für PDF-Upload</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/29/administrativ-abzocke-an-der-uni-st-gallen-chf-48420-fuer-pdf-upload/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[edis]]></category>

		<category><![CDATA[HSG]]></category>

		<category><![CDATA[promotion]]></category>

		<category><![CDATA[universität st. gallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die HSG verlangt mehr Geld, wenn man seine Doktorarbeit in elektronischer Form einreicht - was der Uni weniger Kosten verursacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich die letzten 12 Jahren Semestergebühren gezahlt habe, ist nicht unbedingt der HSG anzulasten. Dass sie die zuvor deutlich reduzierten Gebühren für den «Doktoranden an der Dissertation», der früher mal 150.- oder so zahlte (weil er ja im Gegensatz zum normalen Studenten viel weniger Kosten verursacht) irgendwann mal auf derzeit CHF 520.- erhöht haben, dagegen schon eher.<br />
<span id="more-1248"></span><br />
Die Promotionsordnung ist ein wahres Gebühreneldorado, wie <a href="http://www.doktorats-stufe.unisg.ch/org/lehre/ds.nsf/wwwPubInhalteGer/Gebuehren+(Promotionsordnung+94)?opendocument">hier</a> schön zu sehen ist: Die Einreichung der Vorstudie kostet 300.-, die Einreichung der Dissertation 600.-, der Ausdruck der Urkunde und der runde, grüne Behälter kosten «ca. 260.-» (das waren vor gut zehn Jahren noch CHF 150; der Zuwachs scheint mir knapp oberhalb der Inflation zu liegen).</p>
<p>Immerhin muss man heute nicht mehr die obligaten 100 Pflichtexemplare der Dissertation drucken; diesen alten Zopf hat die Uni im Jahr 2001 zugunsten der Datenbank «EDIS - Elektronische Dissertationen an der Universität St. Gallen» (hübsche Clipart-Homepage <a href="http://www.unisg.ch/www/edis.nsf">hier</a>) abgeschnitten. Seitdem kann man als Doktorand wählen: «Die eine Möglichkeit ist die Einreichung von 100 Pflichtexemplaren, die andere Möglichkeit ist die elektronische Abgabe der Dissertation und die Einreichung von 7 Pflichtexemplaren.»</p>
<p>Natürlich fand ich immer schon, es sei für mich Ehrensache, elektronisch zu publizieren. Eben las ich das <a href="http://www.biblio.unisg.ch/www/edis.nsf/wwwPubInhalteGer/Dissertation+Publizieren?opendocument">Merkblatt</a> dazu.  Das Verfahren scheint mir durchaus sinnvoll: Man erstellt das PDF selbst und lädt es mit seinen Uni-Zugangsdaten auf den EDIS-Server hoch. Irgendwer schaut es kurz an, ob alle technischen und formellen Kriterien erfüllt sind, und schaltet es dann frei - wirklich veröffentlicht wird es dann zeitgesteuert am Tag nach der Promotionsfeier.</p>
<p>Umso überraschter war ich, als ich diesen Absatz las: </p>
<blockquote><p><strong>10. Beitrag:</strong><br />
Für die Bereitstellung und die administrativen Aufwendungen erheben wir eine Pauschale von 450.- Sfr. zzgl. MwSt. (total 484.20 Sfr.) Dieser Betrag wird zusammen mit den Kosten für die Doktorurkunde in Rechnung gestellt. (In diesem Betrag sind die Kosten für den Druck der 7 Pflichtexemplare nicht enthalten.)</p></blockquote>
<p>Wow, CHF 484.20 für einmal klicken. Klar, die Datenbank musste auch entwickelt werden und das Ding muss 100 Jahre oder so gespeichert bleiben, das kostet schon auch Geld. Aber das ist ja auch eine der Kernaufgaben der Universität. Oder musste man vorher für die Baukosten der Bibliothek bei Ablieferung der Pflichtexemplare zahlen?</p>
<p>Wohl nicht, denn auf der <a href="http://www.biblio.unisg.ch/www/edis.nsf/wwwPubInhalteGer/Projekt+EDIS-HSG?opendocument">EDIS-Startseite</a> heisst es: </p>
<blockquote><p>Vorteile für die Bibliotheken:<br />
Elektronische Dissertationen helfen Magazinstellflächen, Personal- und Portoeinsatz einzusparen, gleichzeitig ist die schnelle und unproblematische Verfügbarkeit gewährleistet. Dies gilt sowohl für den eigenen Dissertationsbestand als auch für Doktorarbeiten fremder Universitäten.</p></blockquote>
<p>Ach so: Es kostet mich CHF 484.20, wenn ich der Uni-Bibliothek helfe, Geld zu sparen.</p>
<p>Ich google mal nach Druckereien. Digitaldruck ist ja deutlich billiger als 2001 - könnte sein, dass die sich bei der Festsetzung des Abzock-Tarifs, der wohl als «im Vergleich zum Drucken gerade noch günstig» gelten sollte, verspekuliert haben.</p>
<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Unglück kommt selten allein: Nasebohrender Stern-Leser</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/26/ein-unglueck-kommt-selten-allein-nasebohrender-stern-leser/</link>
		<comments>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/26/ein-unglueck-kommt-selten-allein-nasebohrender-stern-leser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 17:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[nasebohren]]></category>

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		<category><![CDATA[zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wäre der Ersatzzug nicht schlimm genug, bohrt auch noch einer 20 Minuten in der Nase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst: <a href="http://twitter.com/phogenkamp/statuses/1024803111">Ersatzzug</a>.</p>
<p>Mit dem Laptop auf den Knien (so dass man weniger gut nicht drüberschauen kann) sitze ich dann auch noch gegenüber von einem passionierten Nasebohrer (irgendeine Macke hat vermutlich jeder, der heute noch den <em>Stern</em> liest, was aber nichts entschuldigt).</p>
<p>«Caught in the act»-Enthüllungs-Foto nach dem Klick:</p>
<p><span id="more-1241"></span></p>
<p><a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/26/ein-unglueck-kommt-selten-allein-nasebohrender-stern-leser/nasenbohrer_2008-11-26/"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/nasenbohrer_2008-11-26.jpg" width="450" height="600" alt="" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geist oder Glotze</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/</link>
		<comments>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>

		<category><![CDATA[kinder]]></category>

		<category><![CDATA[spiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern in einem alten «Spiegel» (20/2007) gesehen:


Die zugehörige Titelstory «Aliens im Kinderzimmer» argumentiert deutlich differenzierter, spricht auch von Studienergebnissen, «die Entwicklungsrückstände bei Kindern zeigen, die nicht fernsehen dürfen. &#8220;Das Fernsehen fördert die Entwicklung des Sprachzentrums, lässt die Kinder an der kulturellen Praxis der Erwachsenen teilhaben und vermittelt Wissen.&#8221;» &#8212; aber ich fand die Zeichnungen trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern in einem alten «Spiegel» (20/2007) gesehen:</p>
<p><a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/geist-oder-glotze/geist-oder-glotze_2008-11-24_0739/"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/geist-oder-glotze_2008-11-24_0739.png" width="392" height="360" alt="" /></a></p>
<p><span id="more-1237"></span><br />
Die zugehörige Titelstory <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/35/46/dokument.html?titel=Aliens+im+Kinderzimmer&#038;id=51536453">«Aliens im Kinderzimmer»</a> argumentiert deutlich differenzierter, spricht auch von Studienergebnissen, «die Entwicklungsrückstände bei Kindern zeigen, die nicht fernsehen dürfen. &#8220;Das Fernsehen fördert die Entwicklung des Sprachzentrums, lässt die Kinder an der kulturellen Praxis der Erwachsenen teilhaben und vermittelt Wissen.&#8221;» &#8212; aber ich fand die Zeichnungen trotzdem am beeindruckendsten.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hogenkamp?a=SOsKn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hogenkamp?i=SOsKn" border="0"></img></a>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP-YouTube-Spot: Social Media für Anfänger</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/fdp-youtube-spot-social-media-fuer-anfaenger/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 05:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sie in der Zeitung gelesen haben, dass Obama wegen des Internets die Wahl gewonnen habe, wollten es jetzt alle nachmachen und produzieren unter anderem lustige Videos für YouTube. Dass das nicht ganz so einfach ist, zeigt die Schweizer FDP. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sie in der Zeitung gelesen haben, dass Obama wegen des Internets die Wahl gewonnen habe, wollten es jetzt alle nachmachen und produzieren unter anderem lustige Videos für YouTube. Dass das nicht ganz so einfach ist, zeigt die Schweizer FDP. </p>
<p>Zunächst mal haben Sie auf Ihrer <a href="http://www.fdp.ch">Homepage</a> nicht etwa das YouTube-Video eingebunden, sondern sie zeigen ein Bild vom Video an und verlinken (!) darunter: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eQzvTt6iyuo">AHV - Video bei Youtube.</a>&#8221; </p>
<div id="attachment_1226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/fdp-youtube-spot-social-media-fuer-anfaenger/fdp_affen_2008-11-24_0627/"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/fdp_affen_2008-11-24_0627-300x193.png" width="300" height="193" alt="" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus FDP-Homepage</p></div>
<p><span id="more-1225"></span><br />
Der Unterschied mag einem gering vorkommen, aber genau das Einbetten ist es, was Siegeszug der Flash-Videos ausgemacht hat, dass man nämlich nicht die Website verlassen muss, sondern einfach «Play» klicken kann. Da das Bild ähnlich gross ist wie das Video, kann Platzmangel nicht der Grund sein (zudem kann man YouTube-Videos ja in verschiedenen Grössen einbetten). Wohl eher, dass der FDP-Webmaster nicht wusste, wie dieses Einbetten geht. Oder, und das wäre pikant, dass er nicht so ein Zirkusmusikgedudel auf seiner schönen Homepage haben wollte. So oder so, hier geht also mal ein gewisser Teil der an sich Klickwilligen verloren.</p>
<p>Aber weiter zum Video:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eQzvTt6iyuo&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eQzvTt6iyuo&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Das fängt an mit dem animierten Vorspann: «Unia, die Sozial-Demokratische Partei (SP) und der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) präsentieren ihre AHV-INITIATIVE am 30. November 2008».</p>
<p>Dann kommt, etwas überraschend, die nächste Tafel: «Unia, le Parti socialiste (PS), et l&#8217;Union syndicale suisse (USS) présentent leur INITIATIVE SUR L&#8217;AVS Sortie le 30 novembre 2008.»</p>
<p>Der behäbige Vorspann geht damit satte 16 Sekunden - eine Ewigkeit für Leute mit nervösem Finger an der Maus. Wieder verschwinden also einige.</p>
<p>Dann kommt das animierte Video mit den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Three_wise_monkeys">«Three wise monkeys»</a>. </p>
<a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/24/fdp-youtube-spot-social-media-fuer-anfaenger/fdp_affen_video_2008-11-24_0637/"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/fdp_affen_video_2008-11-24_0637-300x255.png" width="300" height="255" alt="Drei Affen mit Sparschwein" /></a>
<p>Und wieder ist es - mehrsprachig. Auf dem Kopf des mittleren Affen steht «PS/SP», auf dem Sparschwein steht «AVS/AHV», und weil zweimal drei Buchstaben auf die Mütze des dritten Affen nicht gepasst hätte, steht dort «USS» und auf dem T-Shirt «SGB». Der Titel des Videos ist «Kein Raubzug auf die AHV». </p>
<p>Hallo? FDP? Internet, schon mal gehört? Da könnte man ZWEI Videos produzieren, zumal bei so schlicht animiertem Zeugs: eins mit den deutschen Abkürzungen, eins mit den französischen. Kostet bei der Videobude einen Tausender mehr, im Internet aber genau gleich viel.</p>
<p>Dass das Video überhaupt nicht komisch ist und daher null viral sein dürfte, ist zugegebenermassen komplizierter zu lösen.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/hogenkamp?a=rPSEn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/hogenkamp?i=rPSEn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/463541419" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwerarbeiter Ueli Maurer</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/23/schwerarbeiter-ueli-maurer/</link>
		<comments>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/23/schwerarbeiter-ueli-maurer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

		<category><![CDATA[svp]]></category>

		<category><![CDATA[Ueli Maurer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1218</guid>
		<description><![CDATA[Spannender Artikel über Ueli Maurer heute in der NZZ am Sonntag: «Der Erfolg der SVP ist auch darauf zurückzuführen, dass während zwölf Jahren eine Person an ihrer Spitze stand, die ein Pensum bewältigte wie kein anderer Parteipräsident.»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Artikel heute in der <em>NZZ am Sonntag</em>, leider nicht online (EDIT: <a href="http://tinyurl.com/6985t2">Hier</a> hat ihn jemand als Bild hochgeladen):</p>
<blockquote><p>Im Zürcher Parteisekretariat traf er morgens zwischen fünf und sechs Uhr ein. Bis zu fünfmal pro Woche war er abends unterwegs für die Partei. Um 23 Uhr war er manchmal wieder im Sekretariat, wo er noch ein Positionspapier schrieb. Der Erfolg der SVP ist auch darauf zurückzuführen, dass während zwölf Jahren eine Person an ihrer Spitze stand, die ein Pensum bewältigte wie kein anderer Parteipräsident.</p></blockquote>
<p>Ich mag ja Vielschaffer. Hut ab vor so einem Pensum über zehn Jahre.</p>
<p>Auch noch spannende Passage, vor allem der letzte Satz:<br />
<span id="more-1218"></span></p>
<blockquote><p>Maurer vertiefte sich in die politischen Dossiers und reiste unermüdlich durchs Land. Sein Ziel war es, aus der nur in wenigen Deutschschweizer Kantonen verankerten SVP eine nationale Partei zu machen. Er gründete 12 Kantonalparteien und 600 SVP-Sektionen. Dies war auch ein Mittel, um den Richtungsstreit zwischen dem gemässigten Berner Flügel und der rigiden Zürcher SVP zu entscheiden. Maurer achtete darauf, dass in den neuen Kantonalparteien die wichtigen Ämter von Personen besetzt wurden, die den Zürcher Kurs vertraten. Die Berner SVP stand so bald auf verlorenem Posten.</p>
<p>Der Parteipräsident sorgte ausserdem dafür, dass das Personal Schulungskurse besuchte. Dort erlernten sie das SVP-Vokabular und die wenigen Kernbotschaften, die es immer und immer wieder zu wiederholen gilt. «Erst wenn den politisch interessierten Bürgern die Anliegen der SVP zu den Ohren raushängen, bleibt davon beim Volk von der Strasse vielleicht etwas haften», heisst es in diesen Kursen.</p></blockquote>
<p>Das mit dem «zu den Ohren raushängen» kann ich nachvollziehen. Ist ja in unserem Bereich nicht anders: Man schämt sich fast schon, «Blogs» und «Web 2.0» und sowas noch zu sagen, dabei gibt es Hunderttausende, selbst in zugewandten Kreisen, die alles noch nie gehört haben.</p>
<p>Vielleicht habe ich Maurer (nicht zuletzt wegen Victor Giaccobos Parodie «Ich ruf mal schnell den Christoph an»?) doch etwas unterschätzt.</p>
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		<title>Alles gute, Hr. Blocker !</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 05:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

		<category><![CDATA[blocher]]></category>

		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

		<category><![CDATA[NZZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blocher-Fan hat etwas Mühe mit der Rechtschreibung generell und der Schreibweise seines Idols im besonderen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mal die Kommentare unter dem NZZ-Artikel <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/weil_ich_der_faehigste_bin__1.1287409.html">«Weil ich der Fähigste bin»</a> überflogen. Zusatznutzen, nach der Lektüre des Artikels noch die Kommentare zu lesen, in Prozent: 0.3</p>
<p>Und der stammt vollumfänglich aus der Lektüre dieses Kommentars:</p>
<p><a href="http://blog.hogenkamp.com/2008/11/20/alles-gute-hr-blocker/nzz_kommentar_2008-11-20_0635/"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/nzz_kommentar_2008-11-20_0635.png" width="338" height="106" alt="" /></a></p>
<p>(Permalinks je Kommentar gibt&#8217;s natürlich nicht im NZZ-CMS.)</p>
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		<title>Pisa-Studie: Tagesschau wieder nur im hinteren Mittelfeld</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/19/pisa-studie-tagesschau-wieder-nur-im-hinteren-mittelfeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 05:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

		<category><![CDATA[mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[tagesschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tagesschau denkt: <strong>(a + b)² = a² + b²</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Pisa-Schocker in der <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video409664_bcId-ts8616_ply-internal_res-flash256_vChoice-video409664.html">Tagesschau von gestern Abend</a>: Offenbar denkt <a href="https://www.xing.com/profile/Matthias_Deiss">Matthias Deiß</a> vom <a href="http://www.rbb-online.de/">RBB</a>, von dem der Pisa-Beitrag stammt, es gelte:</p>
<p><strong>(a + b)² = a² + b²</strong></p>
<p>denn so steht es deutlich und sekundenlang an der Tafel:</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video409664_bcId-ts8616_ply-internal_res-flash256_vChoice-video409664.html"><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2008/11/tagesschau_pisa_2008-11-19_0609.png" width="395" height="290" alt="" /><br /></a></p>
<p>Moment war, da war doch was, in der siebten Klasse? Ach ja, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Binomische_Formel#Formeln">erste binomische Formel</a>:</p>
<p><strong>(a + b)² = a² + 2 ab + b²</strong></p>
<p>«Geh ab, werd Bäcker!», hat unser Lateinlehrer immer gesagt (bis sich Eltern beschwerten, Bäcker sei ein anständiger, ehrenvoller Beruf).</p>
<p>Heute gilt alternativ: Ab nach Sachsen! Ist ja von Berlin nicht so weit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man Angriffe von Alligatoren vermeidet</title>
		<link>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/14/wie-man-angriffe-von-alligatoren-vermeidet/</link>
		<comments>http://blog.hogenkamp.com/2008/11/14/wie-man-angriffe-von-alligatoren-vermeidet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 06:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hogenkamp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Don't swim in bodies of water containing large alligators.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/images/2008/11/11/alligator.jpg" width="250" height="69" alt="" /><br /></p>
<p>Ohne Worte. </p>
<p>via <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/11/good-advice-eas.html">Seth Godin</a></p>
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