Meine Nikon D70s hat vor ein paar Wochen jemand versehentlich in einem Restaurant vom Tisch geschubst.
Objektiv rappelt und zoomt nicht mehr, Kamera macht komische Geräusche beim Blitzen. Sah recht teuer aus. Zum Glück wäre es ein Haftpflichtschaden.
Also am 15. Februar zu FotoPro Ganz (die Website ist ein Fall für sich) am Stauffacher gebracht, in Sichtweite meines Bürofensters, für einen Kostenvoranschlag. «Müssen wir zu Nikon einschicken, dauert zwei bei drei Wochen», sagte Herr Muff. Ich knirsche bei sowas innerlich immer etwas mit den Zähnen, weil ich denke, der eigentliche Prozess dauert vermutlich zwei bis drei Stunden - aber was will man machen.
Heute, zwölf Tage später, also immerhin schneller als die absurde Vorgabe, kommt ein Brief mit dem Kostenvoranschlag. Auf Seite 1 steht nur der Preis für die Reparatur des Kameragehäuses: 225 Franken. Geht ja noch. Seite 2 sollte vielleicht für das Objektiv sein, ist aber nur eine Kopie von Seite 1. » weiterlesen
Burdas Crossmedia-Prinzessin Christiane zu Salm wird die Beteiligung ab 1. April in ihrem neuen Vorstandsressort Cross Media führen und versuchen, auch in Deutschland kleinere Frauen-Sites zu bündeln - na, viel Spaß bei der Suche.
Dem letzten Satz ist wenig hinzuzufügen. Der Leserinnenmarkt präsentiert sich durchaus harzig.
Wäre schon gut, wenn man alle Politiker in Deutschland mal in einen Abendkurs zum Thema Wirtschaftsordnungen schicken würde. Da scheint es mir grosse Defizite zu geben.
WELT ONLINE: Frau Nahles, ist “Kapitalist” für Sie ein Schimpfwort?
Andrea Nahles: Ja klar. Kapitalist, das ist ein negativer Begriff. Ein Kapitalist ist jemand, der die gesellschaftlichen Interessen hinter seine eigenen Profitinteressen stellt. Im Gegensatz dazu sind Unternehmer positive Akteure in unserer Gesellschaft. Sie beuten nicht aus, sondern ermöglichen Wertschöpfung und Arbeitskräfte.
Es steht jeweils 2:0 für Swisscom Mobile (Mobile Unlimited Team, der Support-Bereich heisst Center of Competence Data Services), Novamedia und e-fon in Sachen Service (gegen wen auch immer).
Swisscom Mobile hat mich nach meinem Post mit dem verwirrenden Titel Could you do it slower - and with more? intensity? angerufen und mir angeboten, mir ein neues USB-Modem zum Testen zu schicken. Der Support-Teamleiter meinte, die Express Card habe generell wegen des Alu-Gehäuses des MacBook Pro einen schlechteren Empfang. Das könnte natürlich durchaus sein. Er hat mir dann am Donnerstag Abend das USB-Modem geschickt, das am Freitag schon um 7.30 Uhr morgens ankam. Coole Sache. Hab es im Zug gleich ausprobiert, und es lief tatsächlich besser. Details folgen.
Novamedia ist sowieso auch sehr nett. Nachdem ich mal einen Bericht über ihren Client geposted hatte, hat mir Jan Füllemann einen Aktivierungskey geschickt. Er liest weiterhin mit und hat sich auch hier wieder mit einem Kommentar gemeldet und mir eine Anleitung gemailt, wie ich ihre Software besser einrichten kann. Die muss ich nochmal nachvollziehen (wo ich jetzt wieder ein Modem habe - die andere Karte ist auch inzwischen “repariert”, muss sie nur noch abholen).
Der VoIP-Business-Anbieter e-fon hat auch einen ganz guten Support. Noch lieber als dort anzurufen treffe ich mich aber ab und zu mit dem CEO (für den wir den News-Bereich auf der Website als Blog aufgesetzt haben) auf einen Kaffee. Gestern musste er erstmal eine halbe Stunde Support machen, bis wir herausgefunden hatten, dass es einen Patch für Leopard des VoIP-Clients X-Lite gibt. Endlich kann ich auch auf dem Laptop wieder voipen.
Fazit: Die Firmen fangen an, Blogs wirklich systematisch zu monitoren, und das nicht nur Startups wie Novamedia, sonden auch Riesen wie Swisscom. Das heisst natürlich nicht, dass der Support automatisch auch besser wird auch für den, der im Laden steht oder beim Call Center eine Stunde in der Warteschleife hängt - aber ich denke, dass sich dieser neue Ansatz mittelfristig auch dorthin auswirkt, weil einfach “Support-Auswüchse” (die es wohl überall gibt) schneller den Weg vorbei an den Dienstwegen zu den Entscheidern finden. Das kann für uns alle, Blogger oder nicht, nur gut sein.
Apple gibt Ergebnisse für das erste Quartal bekannt
Höchster jemals erzielter Quartalsumsatz und -gewinn in der Geschichte von Apple
Rekord-Absätze bei Mac, iPod & iPhone
Zürich, den 22. Januar 2008 - Apple (Nasdaq: AAPL) hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2008, das am 29. Dezember 2007 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 9,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,58 Milliarden US-Dollar bzw. 1,76 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,1 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 1 Milliarde US-Dollar oder 1,14 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 34,7 Prozent, verglichen zu 31,2 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 45 Prozent.
34.7 Prozent. Nicht schlecht.
Tja, früher habe ich jedes Jahr einen hp-Laptop für 1600 gekauft und jetzt halt ein MacBook Pro für fast exakt das Doppelte. Plus dieses sündhaft teure Care Pack für 447.-, das erstmal purer Deckungsbeitrag ist. Plus den nano. Plus das iPhone. Da überall kommt sie her, die schöne Marge.
Aber ich find ja Marktwirtschaft super. Also dann: Glückwunsch!
Seit Daniel Gutenberg im letzten März sagte, das Zitat von Victor Hugo: “Es gibt nichts Mächtigeres auf der Welt als eine Idee, deren Zeit gekommen ist” stehe “in jedem vierten Businessplan”, muss ich immer schmunzeln, wenn ich es sehe.
Unten steht auch das Gründungsdatum von Shortnews (Ex-”Stern-Shortnews”): 6.10.1999. Was wohl “Wir waren die ersten mit user-generated content” heissen soll, wirkt im Zusammenhang mit dem Zitat irgendwie putzig. Vielleicht haben sie bei der Gründung gedacht: “Es gibt nichts Mächtigeres als eine Idee, deren Zeit hoffentlich in neun Jahren endlich kommen wird”.
Nein, es passiert nichts Grossartiges. Eigentlich passiert gar nichts. Und gerade deshalb ist dieses Gefühl, diese Kombination von Wut, Hilflosigkeit und Nicht-Aufregen-Wollen so vertraut.
Ich hätte da noch ein iPhone für 999 Euro, das in der Schweiz entgegen der expliziten Aussage im T-Punkt Konstanz nicht funktioniert…
As you may be aware, anyone who purchases Confluence Enterprise is entitled to a free Confluence T-shirt. Your Customer Advocate will be contacting you shortly to grab your details.
Die Australier sind manchmal noch ein bisschen schmerzfreier als die Amis. Man gibt 4000 Dollar aus und bekommt - ein Gratis-T-Shirt. Wow.
Hallo, Jungs (nehme an, Mädchen machen solche Startups nicht) von talkyoo, was ich immer schon mal sagen wollte, aber ich hatte nie die Zeit, aber jetzt habe ich wieder dran gedacht, als ich Eure letzte Mail sah:
Super Angebot. Super Pricing. Super MP3-Mitschnitt. Super alles. Macht weiter so. Und: Bitte kommt auch mal in die Schweiz. Wir brauchen sowas hier auch.
Am 31. Januar findet das StartupCamp 2009 in Basel statt.
Ich gehe hin, und wenn ich schon hingehe, kann ich auch gleich ein bisschen mithelfen, dachte ich. Werde also ein bisschen PR machen oder wie man das heute nennt (Social Media Marketing?).
Es haben sich schon 130 Leute angemeldet (Dominik, das setzt die Latte hoch für das [...] » weiterlesen
Habe schon der Bald-Blogwerkerin Stephanie Booth versprochen, Sie zu bewundern, aber vielleicht fällt mir bis dahin noch eine weitere ein. Vorher ist ja noch StartupCamp, BlogCamp und so weiter, sicher alles mit geeky Frauen.
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tagesanzeiger.ch fragt per Teaser in der rechten Spalte der Homepage (das Motiv kennt jeder Schweizer, weil in den Neunzigern damit alle Briefkästen zugepflastert wurden - inzwischen sind die meisten Hausverwaltungen zu schlichteren Lösunge übergegangen), ob wir User bereit wären, für eine werbefreie Website zu zahlen.
Kann man ja mal machen. Fragen kostet nichts, sagt man [...] » weiterlesen
Über mich
Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
Call for Speakers von @retohartinger mit flotter Anrede: «Hallo Hogenkamp». Bin in Berlin während topsoft, aber weiss eh nichts über ERP.
vor ungefähr 3 Stunden
@andreashobi War von Zeix organisiert, @lbarmettler und ich waren von Blogwerk mit. Hochspannend. http://www.durchmesserlinie.ch/
vor ungefähr 4 Stunden
Kommt noch jemand mit zum HB, die Durchgangsbahnhof-Baustelle besichtigen? Wir haben noch fünf Plätze. Ähm... um 16 Uhr.
vor ungefähr 7 Stunden