Hier sind die Slides von meiner Präsentation «Der 30-Minuten-Usability-Test» vom BarCampBodensee (Samstag 14 Uhr).
Die wichtigste Aussage ist ziemlich einfach: «Besser mit einer Person testen als gar nicht zu testen.» Das heisst nicht, dass nicht mehr besser wäre und dass man nicht alles andere auch besser machen könnte.
Dir Präsentation ist ziemlich ähnlich wie in Berlin, hab nur Jing noch aufgenommen als Gratis-Alternative zu Camtasia.
Nur eine spontane Idee, die mir gerade kam, als Ronnie Grob bei Twitter meldete, dass die Meldungen im heutigen «6 vor 9» wie ein Desaster für die etablierten Medien wirken müssen - aber keinen Link mitschickte (es war auch erst um viertel vor, da war es noch nicht live).
Man könnte natürlich die sechs Links jeden Tag automatisiert twittern. Habe das heute mal schnell von Hand gemacht, siehe hier: twitter.com/6vor9.
Klar, die meisten Leser brauchen das nicht, weil sie «6 vor 9» mit dem medienlese-Feed empfangen, und dem Traffic von medienlese.com bringt es auch gar nichts. Aber wir sind ja extrem serviceorientiert und altruistisch.
Ich (als Leser, nicht als Herausgeber) würde es abonnieren. 6 Tweets finde ich auch erträglich; einen Newsletter mit 20 Einzelmeldungen (wie den von turi2) könnte man nicht so verbreiten.
Meinungen? Vorbestellungen?
(Übrigens ist heute die 425. Ausgabe von «6 vor 9» live gegangen, an jedem Werktag (ausser Samstag) seit August 2006. Zur 300. Ausgabe hat Peter Sennhauser etwas darüber geschrieben: Von Blogwerkern und Mistkratzern)
So, und hier noch die Vorschau auf mein anderes Referat.
Das Ende ist katastrophal, da muss ich nochmal üben. “Ja, es kostet etwas, aber es ist jeden Rappen wert”, und dabei fest in die Kamera schauen, wäre deutlich besser gewesen.
Eine Person darf ich gratis mitnehmen. Ich denke, ich mache nächste Woche noch eine Verlosung für Blogger.
Wow. Wartet ein paar Jahre, und Ihr werdet erhört werden.
Habe der Orbit-iEX-Conference, an der zu sprechen ich seit etwa sechs Jahren die wiederholte Ehre habe, in den letzten drei Jahren jedes Jahr mindestens dreimal gesagt: Macht doch mal ein nur etwas innovativeres Marketing als vor zehn Jahren. Ich hab ja nichts gegen Tramwerbung, gegen Plakatwerbung, gegen Zeitungswerbung und natürlich gegen Bannerwerbung - aber wenn nicht Eure Zielgruppe auch auf anderen Online-Kanälen erreichbar ist, wer dann.
Heute nun habe ich das wieder ganz nebenbei vorgetragen (der Ansprechpartner wechselt fast jährlich, daher ist es weniger penetrant als es vielleicht klingt), und wieder gesagt: Macht doch für die Konferenz eine HTML-Seite pro Referat (und nicht nur eine Tabelle) und sagt den Referenten, sie können ein paar Folien mit Slideshare oder ein kleines YouTube-Video einbinden (lassen). Also: Referent macht YouTube-Video, und (der Veranstalter) Compress embedded.
Und siehe da: Compress probiert es! Wow. Breiter Durchbruch an der Web-2.0.-Front. Nun bin ich nur noch gespannt, wer ausser den oben von mir “gesetzten” alles noch mitmacht.
PS. Merke gerade, man müsste sich noch einen gemeinsamen Tag überlegen. orbit-iex-conference-2008? Die Website hat ja die sinnige URL www.orbit-iex-seminare.ch und schreibt dann selbst “Orbit-iEX Konferenz”. Das muss natürlich einheitlich werden, soviel Ordnung muss selbst im Web 2.0 sein.
Manche Sachen schiebt man ewig vor sich her - und macht sie dann ganz plötzlich, aus einer Laune heraus, gern prokrastinierenderweise, und sei es nur, um das Schlafengehen ein wenig herauszuschieben, weil es einem zu langweilig vorkommt. So ging es mir eben mit meinen Adressen. Weil beim Länderspiel Schweiz-Deutschland die ganz grosse Spannung fehlte, habe ich nebenbei ein wenig rumgefummelt.
Genau genommen nur die Schweizer Filialen, siehe Medienmitteilung.
Ehrlich gesagt werde ich das «Phone House» in der Schweiz nicht gross vermissen. Ich war zweimal in der Filiale beim Bahnhof und fand sie irgendwie sehr gesichtslos. Konkurrent Mobilezone scheint mir irgendwie besser positioniert (die schäbige Website mal aussen vor gelassen).
Immerhin konnte ich jetzt mal das neue Angebot mapper.ch von local.ch ausprobieren und für mich selbst aufmalen, wie nah die Filialen in St. Gallen beieinander liegen. So nah nämlich. «Eine detaillierte Standortanalyse wird Aufschluss darüber geben, welche Filialen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht mehr benötigt werden», steht in der Medienmitteilung. Ich denke, in St. Gallen ist die schnell gemacht: PhoneHouse-Mietvertrag am 31.3. kündigen.
Noch nicht ganz kapiert habe ich die Terminfunktion von Mapper. Angenommen, ich wollte mich mit Damian am Ostersamstag in St. Gallen im Phone House verabreden, dann trage ich einfach oben den Termin ein? Und wieso schicke ich ihm nicht eine iCal-Einladung mit dem Link auf die Karte?
Im November schrieb ich nach einer Veranstaltung über den «Kommentar-Elitarismus bei NZZ Online». Urs Holderegger erzählte damals von ihren strengen Regeln: Wer nichts Gescheites zu sagen hat oder seinen richtigen Namen nicht angibt, dessen Kommentar wird mitleidslos gelöscht. Seitdem wundere ich mich nicht weiter, wenn ich bei NZZ Online kaum Artikel mit Kommentaren sehe (natürlich, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber wir reden hier von einer Site mit 7 Millionen Visits im Monat).
Umso mehr wunderte ich mich eben, als ich unter dem Artikel zum Rücktritt des Kommandanten der Schweizergarde die folgenden drei Kommentare fand (immer von unten nach oben, was nervig ist, denn wenn sich Diskussionen entwickeln, muss man erst ganz runterscrollen):
Sollte jemand das hier noch unter cebit.neuerdings.com zu sehen bekommen - es kann sich nur noch um Stunden handeln.
Der Umzug des DNS-Servers von der herzlich unflexiblen United Domains (nur ein A-Record pro Domain) zu einem anderen Dienstleister geschah erst gestern Abend um 17.45 Uhr, nach massiver Intervention Bettelei von Damian am Telefon.
Die allerallermeisten anderen DNS-Server im Internet kriegen das innerhalb von zwei Stunden mit (z.B. Bluewin gestern schon nach weniger als einer), aber wenn es einer noch nicht gemerkt hat, können wir es auch nicht beschleunigen. Sorry. Kommt Zeit, komm Update.
Am 31. Januar findet das StartupCamp 2009 in Basel statt.
Ich gehe hin, und wenn ich schon hingehe, kann ich auch gleich ein bisschen mithelfen, dachte ich. Werde also ein bisschen PR machen oder wie man das heute nennt (Social Media Marketing?).
Es haben sich schon 130 Leute angemeldet (Dominik, das setzt die Latte hoch für das [...] » weiterlesen
Habe schon der Bald-Blogwerkerin Stephanie Booth versprochen, Sie zu bewundern, aber vielleicht fällt mir bis dahin noch eine weitere ein. Vorher ist ja noch StartupCamp, BlogCamp und so weiter, sicher alles mit geeky Frauen.
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tagesanzeiger.ch fragt per Teaser in der rechten Spalte der Homepage (das Motiv kennt jeder Schweizer, weil in den Neunzigern damit alle Briefkästen zugepflastert wurden - inzwischen sind die meisten Hausverwaltungen zu schlichteren Lösunge übergegangen), ob wir User bereit wären, für eine werbefreie Website zu zahlen.
Kann man ja mal machen. Fragen kostet nichts, sagt man [...] » weiterlesen
Über mich
Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
Call for Speakers von @retohartinger mit flotter Anrede: «Hallo Hogenkamp». Bin in Berlin während topsoft, aber weiss eh nichts über ERP.
vor ungefähr 7 Stunden
@andreashobi War von Zeix organisiert, @lbarmettler und ich waren von Blogwerk mit. Hochspannend. http://www.durchmesserlinie.ch/
vor ungefähr 7 Stunden
Kommt noch jemand mit zum HB, die Durchgangsbahnhof-Baustelle besichtigen? Wir haben noch fünf Plätze. Ähm... um 16 Uhr.
vor ungefähr 10 Stunden