Alle 129 Artikel in der Kategorie Leute auf hogenkamp.com:

Wer schickt die meisten User? Rivva vor medienlese vor Basic

Peter Hogenkamp, 8. April 2008 um 8.57 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Habe gestern bei blogwerk.com diesen Post «Geld verdienen mit Blogs, reloaded» und mein Statement geschrieben, der nicht so spektakulär wäre, dass ich noch einen zweiten Tag darauf rumreiten müsste. Aber statistisch ist er ganz interessant, weil blogwerk.com sonst mangels Postingfrequenz (was auch so sein soll, ist ja schliesslich das Firmenmitteilungsblog) so wenig Traffic hat, dass man, wenn es mal nach oben ausschlägt, gut die Effekte beobachten kann. (War der Schachtelsatz kompliziert genug, oder soll ich noch zwei Nebensätze reinpfriemeln?)
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Ein Award zum Ende der #rp08.

Peter Hogenkamp, 4. April 2008 um 18.17 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Preis für den besten SMS-Wall-Post an der re:publica:

ich bin eben auf dem bürgersteig in eine kritische masse getreten. immerhin.

Blogwerk schreibt spontan eine Flasche Champagner aus, wenn Du dich meldest.

Tschüss allerseits, bis demnächst.

Mein re:publica-Artikel in heute:
«Die kritische Masse trifft sich»

Peter Hogenkamp, 4. April 2008 um 16.36 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mein Artikel für die Schweizer Abendzeitung heute (Seite 8/9), im Sandwich zwischen zwei «kiosk»-Werbungen (davon eine für Sandwiches): Issuu / PDF.

«Kennen wir uns nicht? Ach ja, von Dir war doch dieser Artikel?»

Peter Hogenkamp, 2. April 2008 um 12.15 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

In der Schlange vor den Türen der re:publica wurde ich unfreiwillig Zeuge einer dieser Begegnungen, von denen ich auch schon viele hatte - man hat sich in Artikeln oder Posts gegenseitig ordentlich auf die Mütze gegeben, und nun trifft man sich plötzlich persönlich. Jetzt konnte ich mal zuhören, wie andere das handhaben.

Es traf: Thomas Thiel, Autor des FAZ-Artikels «Fröhliches Scheitern und Machen», in dem er mit dem 9-to-5-Event der ZIA abrechnet, auf Holm Friebe, der unter dem Titel «Wieso? Weshalb? Warum?» geantwortet hatte.

Ich war damals nicht dabei. Ich kannte vorher weder den FAZ-Artikel noch Holms Post. (Habe jetzt beide nachgelesen. Natürlich bin ich parteiisch, weil ich Holm kenne und schätze, aber der Absätze über Holm und seine Sonnenbrille ist wirklich selten dämlich und auch überhaupt nicht zielführend.) Der Inhalt des Gesprächs ist natürlich auch eigentlich mehr oder weniger privat.

Aber das Ende, zumindest das Ende, das ich gehört habe, weil ich danach drin war, war schon sehr bezeichnend: Thomas Thiel, etwa gleich alt wie Holm (Anfang 30), sagte: «Hättest ja auch mal anrufen können. Oder einen Leserbrief schreiben.» (Tenor: «… bevor Du so etwas Gemeines zurückschreibst.») Darauf Holm: «Ich werde in meinem Leben keinen Leserbrief schreiben.»

Er hat wirklich Le-ser-brief gesagt. Unglaublich. Aber so sind sie (manche von ihnen) halt. Selbst «stehen sie an einer riesigen Kanone» (Stefan Aust) und überhaupt haben keine Hemmungen, auch gezielt zu feuern, aber wenn man dann im gleichen Stil zurückschreibt - was etwa 2000 Leute lesen, den Artikel vorher dagegen 200′000 - dann sind sie beleidigt und hätten lieber einen Leserbrief gehabt, den sie dann gar nicht berücksichtigen oder aus dem sie einen Satz hätten zitieren können. Und das ist, wie soeben wieder gesehen, eben keine Generationenfrage.

Ich hab mal einen Leserbrief geschrieben - Mist! - aber ich würde es auch nie wieder machen.

Orbit-iEx-Konferenz 2008:
«10 Jahre Web - Zwischenbilanz aus Usability-Sicht»

Peter Hogenkamp, 1. April 2008 um 21.26 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

So, und hier noch die Vorschau auf mein anderes Referat.

Das Ende ist katastrophal, da muss ich nochmal üben. “Ja, es kostet etwas, aber es ist jeden Rappen wert”, und dabei fest in die Kamera schauen, wäre deutlich besser gewesen.

Eine Person darf ich gratis mitnehmen. Ich denke, ich mache nächste Woche noch eine Verlosung für Blogger.

Orbit-iEx-Konferenz 2008:
Was User lieben, was sie hassen

Peter Hogenkamp, 1. April 2008 um 11.06 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

So, wie gestern (siehe “YouTube-Promo für die Orbit-iEX-Conference”) angekündigt:

Zwei Anmerkungen:

  1. Könnte etwas lauter sein - vielleicht kann Angie da noch was drehen.
  2. Wir haben jetzt willkürlich den Tag orbit-iex-08 als den massgeblichen festgelegt.

YouTube-Promo für die Orbit-iEX-Conference

Peter Hogenkamp, 31. März 2008 um 18.14 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Wow. Wartet ein paar Jahre, und Ihr werdet erhört werden.

Habe der Orbit-iEX-Conference, an der zu sprechen ich seit etwa sechs Jahren die wiederholte Ehre habe, in den letzten drei Jahren jedes Jahr mindestens dreimal gesagt: Macht doch mal ein nur etwas innovativeres Marketing als vor zehn Jahren. Ich hab ja nichts gegen Tramwerbung, gegen Plakatwerbung, gegen Zeitungswerbung und natürlich gegen Bannerwerbung - aber wenn nicht Eure Zielgruppe auch auf anderen Online-Kanälen erreichbar ist, wer dann.

Heute nun habe ich das wieder ganz nebenbei vorgetragen (der Ansprechpartner wechselt fast jährlich, daher ist es weniger penetrant als es vielleicht klingt), und wieder gesagt: Macht doch für die Konferenz eine HTML-Seite pro Referat (und nicht nur eine Tabelle) und sagt den Referenten, sie können ein paar Folien mit Slideshare oder ein kleines YouTube-Video einbinden (lassen). Also: Referent macht YouTube-Video, und (der Veranstalter) Compress embedded.

Habe mich aus dem Fenster gelehnt und gesagt: Jürg Stuker, Daniel Niklaus, Gerrit Taaks, Thomas Lang, Simon Künzler (einfach in der Reihenfolge der Liste die ersten, die ich kenne) - die machen doch sicher alle mit.

Und siehe da: Compress probiert es! Wow. Breiter Durchbruch an der Web-2.0.-Front. Nun bin ich nur noch gespannt, wer ausser den oben von mir “gesetzten” alles noch mitmacht.

PS. Merke gerade, man müsste sich noch einen gemeinsamen Tag überlegen. orbit-iex-conference-2008? Die Website hat ja die sinnige URL www.orbit-iex-seminare.ch und schreibt dann selbst “Orbit-iEX Konferenz”. Das muss natürlich einheitlich werden, soviel Ordnung muss selbst im Web 2.0 sein.

Deutsche:
«Wir tun nur unsere Arbeit.»

Peter Hogenkamp, 20. März 2008 um 13.19 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Endlich mal wieder ein Deutsche-gegen-Schweizer-Artikel. Diesmal im heute von gestern, Seite 21:

«Man merkt, dass die Mehrheit der deutschen Kolleginnen nur hier sind, um Geld zu verdienen und sich nicht so mit dem Job identifizieren wie wir. Sie gehen nach Hause,sobald die obligatorische Zeit um ist, während wir noch dies und das erledigen. Das ist manchmal frustrierend.»

Genauso ist es auch bei Blogwerk. Ich gehe jeweils um 16.50 Uhr nach Hause. Florian geht auch immer pünktlichst. Während die anwesenden Schweizer/innen wie Lea, Damian und Fabienne noch dies und das erledigen müssen.

Aber thematisieren tun wir das nicht.

«Nicht feststellbare Integration»

Peter Hogenkamp, 20. März 2008 um 12.53 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Aus dem Newsletter der Appenzeller Gemeinde Teufen:

Neue Teufner Bürgerin
Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Schweizer- und Kantonsbürgerrechts hat der Gemeinderat Frau Sevda Yilmaz, Hauptstrasse 41, das Gemeindebürgerrecht erteilt. Ein weiteres Gesuch konnte aufgrund nicht feststellbarer Integration nicht positiv beantwortet werden.

Gut, dass ich mich nicht einbürgern lassen will, ich wäre sicher auch nicht feststellbar integriert. (Ausser natürlich, dass ich weiss, wie alle Tram-Modelle in Zürich heissen, aber wen interessiert das in der Ostschweiz?)

Glückwunsch jedenfalls an Sevda Yilmaz.

Best of Swiss Web:
Liveblogging Awardnight

Peter Hogenkamp, 11. März 2008 um 18.43 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Soll ich wirklich livebloggen? Sitze sehr weit von einer Steckdose entfernt und Mobile unlimited tut auch nicht, das heisst, ich muss teures Swisscom-WLAN zahlen. Oder lieber twittern?

Ich schaffe nur die Kategoriensieger.

Onlinemarketing:
Die Frau von Ueli Weber (web2com), Preissponsor, ist im Spital, daher muss Philipp Scheidegger ran. Gute Besserung!
Gewinner: laax.ch

Technology Quality:
Präsentiert von Daniel Liebherr, Jury-Vizepräsident (Ist Jürg Stuker auch krank?) in einen wirklich interessanten Schachbrettmuster-Pullover. Überreicht von Giancarlo Palmisani, Orbit-iEX.
Gewinner: www.iconomix.ch

Public Affairs:
Jurypräsident Dr. Reinhard Riedel, Presenter Dorian Selz - ohne Krawatte, aber noch beim Coiffeur gewesen.
Gewinner: www.iconomix.ch

Während Peter auf der Bühne ist, bloggt Angie weiter…

Usability:
Dani Forler kündigt unsere Kategorie als seine Lieblingskategorie an, juhuiii. Peter erklärt, dass dieses Jahr das Niveau grundsätzlich hoch war.

Bronze: Hausinfo, Keystone Bildportal
Silber: CMSbox, LeMenu (mit Verlaub: programmiert von Zeix!), oSkope visual search, Blick Online

Gewinner: kein Gewinner
Die Erklärung: Wichtige Usability und auch Accessibility Regeln wurden dieses Jahr missachtet, so dass Silber die höchste Auszeichnung bleibt.

Ehrenpreis:
Jürg Stuker - doch nicht krank - hält die Laudatio auf den Ehrenpreisträger David Nüscheler, Gründer von Day. Schon eine deutliche Verjüngung gegenüber letztem Jahr.

Jetzt Nachtessen.

Mist, kann mich nicht mehr mit meinem Swisscom-Account einloggen, das Limit ist aufgebraucht (nach 60 Minuten?), muss jetzt minutenbasiert.

Business Efficiency:
Jurypräsident Ralf Wölfle, Presenter irgendwer von Adobe, der einen langen Werbespot macht.
Gewinner: www.freitag.ch

Online & Mobile Campaigns:
Jurypräsident Michel Juhasz von Assai, Presenter Andreas Gedenk von Optimedia.
Gewinner: www.graubuenden.ch

Creation:
Jurypräsident Christian Erni von Futurecom, Presenter Johann Kurz von Microsoft Schweiz.
Christian Erni sieht immer verdächtig gesund aus, sagt aber, er war nur am Wochenende skifahren. Er sagt “Habemus Kategoriensieger!” (sie hatten schon zweimal keinen) und meint, er hätte den “schwarzen Peter Hogenkamp” an mich weitergegeben. So eine bodenlose Frechheit!
Johann Kurz (frisch zurück aus Las Vegas von der Mix 08, siehe der Live-Bericht von Blogwerk-Chefredaktor Peter Sennhauser bei medienkonvergenz.com) sagt noch was Nettes über Silverlight (Cross-Browser/Cross-Platform), hält sich aber angenehm - kurz (brüller!). Dani Fohrler steuert noch das Wissen von der 20-Minuten-Lektüre bei, dass Bill Gates nicht mehr der reichste Mann der Welt ist. Johann meint, Geld sei für Bill sowieso nur noch “nice to have”.
Gewinner: www.oSkope.com

Technology Innovation:
Juryvizepräsident Sascha Corti (auch Microsoft), Stellvertreter von Präsi Dieter Jäpel, Presenter Roland Eugster, Switch.
In der Schweiz sind mehr als eine Million Domains registriert, damit hat die Schweiz die grösste Domaindichte pro Einwohner weltweit.
Gewinner: www.tvprogramm.sf.tv
Marcel “Jabba” Albertin von namics ist nicht nur ohne Krawatte, sondern auch ohne Sakko auf der Bühne. Vorhin hat IT-Ikone Fritz Sutter noch gesagt, er fände es toll, dass alle im Anzug da sein. Da hatte er wohl noch nicht genug Leute im grellen Scheinwerferlicht gesehen.

Es fehlt nur noch der Master of Swiss Web. Es werden die zehn Kandidaten präsentiert (Dani darf wieder selbst lesen, nicht eine anonymer Off-Sprecher):

1. 105tv.ch
2. CMSbox.ch
3. einzeltraining.ch
4. freitag.ch
5. iconomix.ch
6. laax.ch
7. Le Menu
8. oskope.com
9. remix.graubuenden.ch
10. tvprogramm.sf.tv

Showteil mit Fabian Unteregger. Der Christoph Mörgeli ist wirklich ungeschlagen.

Puh. Ich wurde von ihm auf die Bühne gerufen und musste in einem «Get a Mac»-Sketch den «PC Guy» spielen. An sich keine schlechte Idee, aber ich habe den Witz nicht verstanden. Ausserdem ist es mir etwas peinlich, dass ich insgesamt vier- oder fünfmal erwähnt wurde.

Ja nun. Zurück zur Sache.

Master-Sieger:
www.cmsbox.ch

Ein bisschen komisch, die hatte wohl niemand auf der Rechnung.

Am Ende werden noch aus den Publikumsstimmen die Gewinner gezogen. Der Hauptpreis ist ein MacBook Air. Ihn gewinnt irgendein Alexander.

Er macht den Fehler, sich auf der Bühne auf Hochdeutsch zu bedanken. Vereinzelte Buhrufe.

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  • Über mich

    Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
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