Alle 129 Artikel in der Kategorie Leute auf hogenkamp.com:

BlogCamp Switzerland 3.0:
Teilnehmerliste

Peter Hogenkamp, 29. August 2008 um 8.00 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Teilnehmerliste

See you at Technopark’s «Auditorium» at 10:00.

BlogCamp Switzerland 3.0:
Last remarks - and make sure you’re on the list

Peter Hogenkamp, 28. August 2008 um 18.17 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

(Ging als Mail an alle im Wiki registrierten raus.)

Dear BlogCampers

We’re excited to see all of you tomorrow morning.

+++ Registration will be closing tonight at 20:00. +++
Again, make sure you are on this attendee list (i.e. not only a registered wiki member - see details about the difference here): http://www.blogcamp.ch/networks/events/show_event.361
If you can’t make it, please change your status to «I won’t come».

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Politische Kulturen im Vergleich:
USA, Deutschland, Schweiz

Peter Hogenkamp, 27. August 2008 um 8.17 Uhr, 15 Kommentare Kommentare

1. USA. Newsletter von Barack Obama, gestern angekommen:

Subject: Did you see Michelle?

Friend –

I am so lucky to be married to the woman who delivered that speech last night.

Michelle was electrifying, inspiring, and absolutely magnificent. I get a lot of credit for the speech I gave at the 2004 convention — but I think she may have me beat.

You have to see it to believe it.

And make sure to forward this email to your friends and family — they’ll want to see it, too.

http://my.barackobama.com/michelle

You really don’t want to miss this.

And I’m not just saying that because she’s my wife — I truly believe it was the best speech of the campaign so far.

Barack

Natürlich hat das nicht er selbst geschrieben, natürlich ist es für unseren Geschmack etwas pathetisch zu lesen, aber es ist in Verbindung mit dem tatsächlich beeindruckenden Auftritt seiner Frau trotz allem ziemlich glaubwürdig. Ich habe übrigens den personalisierten Link auf das Video rausgenommen - die Newslettermanager können natürlich zählen, wie viele Leute geklickt haben.

+ + +

2. Deutschland: Hubertus Heil twittert, und die deutschen Online-Medien fallen über ihn her

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Teilnehmer 111 am BlogCamp:
Bundesrat und Blogger Moritz Leuenberger

Peter Hogenkamp, 25. August 2008 um 16.04 Uhr, 16 Kommentare Kommentare

+++ E I L M E L D U N G +++

Bundesrat, Medienminister und Vorzeigeblogger Moritz Leuenberger hat sein Kommen zum BlogCamp Switzerland 3.0 zugesagt.

Moritz Leuenberger, Vorsteher des Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und als solcher auch «Medienminister», bloggt seit einigen Jahren unter moritzleuenberger.blueblog.ch.

Wir freuen uns sehr, dass er unserer Einladung ans BlogCamp Switzerland 3.0 gefolgt ist. Näheres und auch der Zeitpunkt des Aufritts in der Einführung am Freitag um 10.00 Uhr.

PS. Ich mache keine zweite Pressemitteilung. Journalisten, die Blogs lesen, sind im Vorteil.

BlogCamp vs. Botellón:
Viereinhalbmal bessere Sex-Aussichten!

Peter Hogenkamp, 22. August 2008 um 17.33 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

BlogCampSwitzerland-Besucher rechnen 4.5 mal häufiger mit dortigem Sex als 20-Minuten-Leser am Botellón.

Eindeutiger geht es nicht. Die gestern lancierte und explizit als «wissenschaftlich» bezeichnete Umfrage von gestern brachte es an den Tag: Ans BlogCampSwitzerland 3.0 gehen 63.4% wegen der «Aussicht auf Sex».

Im Vergleich geradezu mickrig die Ergebnisse der Botellón-Umfrage bei 20 Minuten:

Das solche Anlässe tatsächlich ein grosses Meet and Greet sind, drückt die am dritthäufigsten genannte «Aussicht auf Sex» aus, die bei männlichen Umfrageteilnehmern mit 14 Prozent allerdings deutlich ausgeprägter ist als bei den Frauen, von denen nur rund zwei Prozent mit solch einem Vorsatz anrücken.

Zwei Prozent. Da lachen wir uns doch einen… öhm… Ast.

Noch eine Woche! Jetzt hier anmelden.

BlogCamp statt Botellón!

Peter Hogenkamp, 21. August 2008 um 9.16 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

Es kann kein Zufall sein, dass das «Botellón», das Medienereignis Nummer 1 der letzten Tage, genau auf den Tag des BlogCampSwitzerland (29. August, Freitag in einer Woche) angesetzt wurde. Hier wollen rücksichtslose 17-jährige Facebook-Lehrlinge (Name der Red. bek.) gezielt die massenweise zum «Tag der Informatik» anreisenden Besucherströme umlenken. Dabei werden gezielt niederste Instinkte angesprochen, wie «20 Minuten» in einer wissenschaftlichen Online-Umfrage dokumentiert:

So geht’s natürlich nicht. Wir steuern gegen! Zuerst mal mit einer eigenen Umfrage.

Bitte hier bei der super Umfrage mitmachen!

Auswertung folgt morgen — eine Woche vorher können wir dann mit dem Ergebnis noch gezielt auf Besucherfang gehen.

Zwei eTickets (PDF) für Vorpremiere «Son of Rambow» heute Abend

Peter Hogenkamp, 17. August 2008 um 15.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mag jemand? Sah gut aus - und ist schon lange ausverkauft. Schaffe es leider einmal mehr nicht aus dem verratzten St. Gallen nach Zürich.

Link zur Orange-Website

«In einer Partnerschaft fühle ich mich auch finanziell sicherer.»

Peter Hogenkamp, 27. Juli 2008 um 23.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Heute mit einer Freundin über Parship - «Die grösste Online-Partneragentur für langfristige Beziehungen» (Klartext: Wer nur v****n will, bitte woanders suchen.) - lustig gemacht.

Konnte mich kaum noch an Parship erinnern, hatte nur noch: kompliziert, langweilig und teuer im Kopf. Vor Jahren hatte ich mich dort mal registriert, als ich mal in einem Zeix-Projekt irgendwas mit Classifieds verglichen habe, vermutlich für irgendeinen Artikel. Hatte aber natürlich nie diese horrenden 150 Euro gezahlt, die es braucht, damit man diese e123456-Profile auch kontaktieren kann.

Jetzt also mal schnell Username und Passwort recovered, mein Profil von 2002 oder so ist natürlich längst gelöscht. Die erste Seite, um ein neues Profil anzulegen, sieht so aus:

Tja, also da gibt es wohl nicht viel zu überlegen, ich nehme die volle Romantikdröhnung:

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TechCrunch Zurich Meetup - keine richtige Nachlese

Peter Hogenkamp, 19. Juli 2008 um 10.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eigentlich habe ich gar mehr nicht viel zu sagen. Ich fand’s sehr cool. Viele neue Leute, von denen ich noch nie gehört habe, viele neue Leute, die ich immer schon mal kennenlernen wollte, viel mehr Startups, als ich dachte, viele spannende Ideen.

Wir haben drei Posts bei netzwertig.com gemacht: Impressionen vom Event, Die Startups und Impressionen vom Event.

@Cocaman alias Corsin Camichel hat den Anfang gefilmt. Danke.

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Prozentrechnung im Media Markt Friedrichshafen

Peter Hogenkamp, 13. Juli 2008 um 17.06 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Habe es schon getwittert, aber die Geschichte ist es wert, nochmal in Ruhe erzählt zu werden.

Vorgeschichte
Vor einigen Wochen hatte ich im Media Markt Friedrichshafen eine DVD und ein HDMI-Kabel von Hama für 11,99 ? gekauft, zusammen rund 36 ?. Vor der Tür merkte ich, dass das Kabel das falsche war; der Halter, an dem es gehangen hatte, war falsch beschriftet gewesen. Also wieder rein, der richtige Halter war leer, Verkäufer gesucht, der sagte, dieses Kabel sei ausverkauft, aber unten im Bückbereich gebe es doch dasselbe noch für 2,99 ?. Ich erfreut das falsche teure gegen das billige richtige umgetauscht, an der Kasse 9 ? abgeholt und danach noch einen grünen Zettel für die Rückerstattung der Mehrwertsteuer (ein beliebtes Hobby von in der Schweiz wohnhaften Leuten in Deutschland). Danach den Sachverhalt vergessen bis gestern, als ich die Mehrwertsteuer wieder abholen wollte.

Gestern also wieder im Media Markt Friedrichshafen, zur Information. Normalerweise können die dort tätigen Damen die Mehrwertsteuer natürlich auf dem Kassenzettel ablesen, in meinem Fall aber nicht, weil ich zwei hatte, auf dem einen, «grossen» stand «MwSt. 19% 6,70 ?», es war aber ein Artikel über 11,99 ? gestrichen, und der andere war Kassenzettel endete mit der Auszahlung von 9 ?. Die junge Frau war sichtlich irritiert und wusste nicht, was sie tun sollte.

Ich sagte, ich bekomme die Mehrwertsteuer auf 36 minus 9 Euro. Sie versuchte, dagegen zu argumentieren, dass sich die Auszahlung der 47 Cent auf dem kleinen Beleg gar nicht lohnte. OK, stimmte ich der Vereinfachung der Situation zu: «Von mir aus können Sie den kleinen auch vergessen.» Etwas Erleichterung. Sie nahm also den Taschenrechner, so einen A5 grosses Plastikmonster aus dem Schäfer-Shop, und rechnete.

Während des folgenden Gesprächs wirde mein Sohn etwas ungeduldig, und die Frau musste immer wieder auf einen Knopf drücken, um nichts kaufende Kunden aus dem Laden zu lassen. Vielleicht lag alles daran.

Nach einer Weile kam sie zu einem Ergebnis: «Die Mehrwertsteuer ist 20 Cent.»
Ich: «Was? Das stimmt nicht.»
«Hab ich aber ausgerechnet.»
«Dann haben Sie etwas Falsches gerechnet. Sie müssen von den 36 Euro 9 Euro abziehen und dann davon die Mehrwertsteuer ausrechnen.»
«Wieso 9 Euro? Sie haben doch etwas für 11,99 Euro umgetauscht.»
«Ja, aber etwas für 2,99 gekauft.»
«Wir haben doch gesagt, die Mehrwertsteuer vom anderen Beleg wollen Sie nicht.»
«Also gut. Dann ziehen Sie eben 11,99 ab.»

Sie rechnete wieder. Mehrfach. «Ich komme immer noch auf 20 Cent.»

Ich, immer noch recht freundlich: «Der Nettobetrag ist der Bruttobetrag durch 119 mal 100. Die Differenz ist die Mehrwertsteuer.» Grosse Verwirrung. Ihr Kollege erkannte im Vorbeigehen die Situation, sagte: «Du musst durch 1,19 teilen» und ging sofort weiter.

Ich (ohne Taschenrechner): «Es kommen etwa fünf Euro raus. 36 minus 12 ist ungefähr 25, die Mehrwertsteuer ist ungefähr ein Fünftel, es müssen also um fünf Euro sein.»

Keine Reaktion ausser weiterem Tippen. Dann ein Ergebnis: «Die Mehrwertsteuer ist 23,82 Euro.»

Ich, etwas zögerlich: «OK?» Sie, schnell: «Gut, dann zahle ich Ihnen das aus.»

Sie schrieb eine Quittung und gab mir das Geld. Ich erwartete noch irgendeinen Plausibilitätscheck beim Eintippen des Betrags in den Computer, aber der Prozess war rein analog. Danach rechnete ich damit, dass ein Supervisor mir nachrennen oder beim Verlassen des Geschäfts eine Sirene ertönen würde, was aber auch beides nicht der Fall war. Mit den 23,82 in der Tasche verliessen wir den Laden.

Wir kauften für etwa vier Euro Kirschen und Blaubeeren bei einem fliegenden Händler vor dem Media Markt, ebenfalls von einer jungen Frau bedient, die sehr schnell im Kopf addieren konnte, Prozentrechnung kam hier nicht vor.

Ich entschied mich, kein schlechtes Gewissen zu haben, sondern die restlichen 20 Euro demnächst für einen guten Zweck zu spenden.

(Update 1: Wollte gerade bei «Dunkelziffer», wo ich auch seit einigen Jahren Mitglied bin, aber das ist mir viel zu kompliziert. Mal gucken, ob ich etwas finde, wo ich mit PayPal spenden kann. Update 2: So, habe mich für die Kinderhilfe Rumänien entschieden, nach längerem Rumgoogeln recht willkürlich. Im Bereich Online-Fundraising gibt es Usability-mässig noch viel zu tun.)

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  • Über mich

    Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
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