Villa Winkelwiese
Jacqueline finde, Ihr Post über die Villa Winkelwiese ist mit Platz 13 bei Google klar zu schlecht positioniert.
(Ich les ihn dann auch demnächst mal. Hoffe, es geht nicht um Sozialfaschismus.)
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Jacqueline finde, Ihr Post über die Villa Winkelwiese ist mit Platz 13 bei Google klar zu schlecht positioniert.
(Ich les ihn dann auch demnächst mal. Hoffe, es geht nicht um Sozialfaschismus.)
Au weia, fünfmal FCB auf der Homepage, ich hoffe, zwei davon («FCB: Zweite Halbzeit hat begonnen» und «FCB: Ein 0:0 zur Halbzeit») liegen wohl an Missverständnissen zwischen Zürich und Basel, denn tagesanzeiger.ch hat das obere auch. Aber der Rest ist einfach schlechtes Basler Handwerk, denn das kann ja wohl nicht der Anspruch sein.
Habe ein kurzes Radiointerview zu Twitter mit DRS2 gemacht. Die Fragen sind gut und wären es wert, dass man ihnen mal mehr Zeit widmet als je 20 Sekunden. Das mache ich dann morgen oder so.
Das Interview sollte am Donnerstag in DRS2aktuell kommen.
Manche Tippfehler muss man einfach lieben:

PS. Für Mitglieder des Katholischen Mädchenverbands reduzierte Teilnahmegebühr: ? 220. Ach nee: Medienverbands.
[Familienduell-Melodie]
Moderator: Wir haben 100 Leute gefragt: Welche Website ist das?

Kandidat 1: meedia.de?
Moderator: Sie sagen: meedia.de. (Kunstpause) Das sagen auch?
[buzzer:töödooo] [Anzeige: 0]
Moderator: 0 Personen. Kandidat 2?
Kandidat 2: Analyzer?
Moderator: Sie sagen: Analyzer. Das sagen auch?
[jingle:plingplingpling] [Anzeige: 7]
Moderator: 7 Personen. Kandidat 3?
Kandidat 3: Frauenzimmer?
Moderator: Sie sagen: Frauenzimmer. Das sagen auch?
[jingle:plingplingpling] [Anzeige: 12]
Moderator: 12 Personen. Kandidat 4?
Kandidat 4: OK?
Moderator: Sie sagen: OK. (Lange Kunstpause) Das sagen auch?
[jingle:plingplingpling] [Anzeige, ganz oben: 67]
Moderator: 67 Personen. Die Top-Antwort.
[Applaus, Moderator ab zum Champagner]
Gerade gefunden, weil der Bö sich an meinem Laptop in die SMD eingeloggt hat - leider nicht als PDF, sondern nur Text:
© Blick; 03.11.1995; Ausgabe-Nr. 256; Seite 9
Treffpunkt Heute: Cafeteria, Universität St.Gallen
Studenten unisono: «Die Qualität ist wichtiger als der Name»
ST. GALLEN - 15 Uhr in der Cafeteria der Universität St.Gallen. Sechs Studenten diskutieren über die Umbenennung der Hochschule St.Gallen in Universität St.Gallen - genau genommen mit dem Zusatz «Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG)».
Der Deutsche Peter Hogenkamp (27), Präsident der Studentenschaft: «Die Studierenden waren gegen die Bezeichnung «Universität». Die Abkürzung «HSG» war ein sehr gutes Markenzeichen, darauf wollte man nicht verzichten. Doch jetzt ist es vollzogen, und es zeigt sich, dass die Suppe nicht so heiss gegessen wird, wie sie gekocht wurde. Zudem bleibt dank eines Tricks der Zusatz «HSG» erhalten.»
Bettina Hein (21), ebenfalls aus Deutschland: «Die Auseinandersetzung hat es schon früher gegeben, als die Bezeichnung «Handelshochschule» abgestreift wurde. Da hiess es auch, man könne sich nicht umgewöhnen. Und trotzdem ging es.»
Christoph Kuhn (29): «Für mich hatte der Namenswechsel nur eine Bedeutung: Ich musste neue Visitenkarten drucken lassen.»
Oliver Kunz (21): «Und ich musste Titelblätter von Drucksachen ändern lassen.»
Der Norweger Morten Meland (25): «Der Name ist doch egal. Aber immerhin zeigen wir damit, dass wir eine Uni sind und nicht eine Fachhochschule.»
Nicole Achermann (24): «Wichtig ist einzig die Qualität der Schule und der Ausbildung.»
Oliver nickt: «Mich hat der erstklassige Ruf der Schule gelockt. Dazu kommen die Kontakte mit der Praxis und die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft.»
Peter: «St. Gallen hat auch im Ausland einen sehr guten Ruf. Nur ein kleiner Teil kann hier studieren. Das ist ein Qualitätsmerkmal.»
Nicole: «Mich hat die Internationalität der Uni St.Gallen gereizt. Aber auch die Aktivitäten.»
Bettina pflichtet bei: «Hier kann man sich vielseitig engagieren.»
Hans Peter Minnig
Von links: Nicole Achermann, Morten Meland, Christoph Kuhn, Bettina Hein, Oliver Kunz und Peter Hogenkamp.
Wer hat letzte Woche gesagt, dieses Mal werde der iPhone-Hype wohl ausbleiben? Das Ausbleiben kann ich nicht so recht erkennen, alle scheinen ziemlich nervös.
Immerhin, Swisscom hat nach der nebulösen Andeutung von gestern heute morgen um 10 Uhr offiziell bekanntgegeben, dass es das iPhone um 0.01 Uhr zu kaufen gibt.
Schöner kleiner Fehler:
Der Verkauf des lang erwarteten iPhone 3G von Apple startet am Freitag, dem 11. Juli, um 00.01 Uhr. Zur Feier des iPhone 3G wird dann der Swisscom Shop an der Füsslistrasse 28 in Zürich geöffnet sein. Die meisten anderen Shops werden um 6.30 Uhr öffnen.
Da ich gestern erst die Karte editiert hatte, hatte ich noch im Kopf: Der Swisscom-Shop ist an der Füsslistrasse 6, das Mediendings vorher im Hiltl an der Sihlstrasse 28.
Nicht schlimm, aber ich find’s lustig. Mal gucken, ob noch jemand vor Aufregung die Farben im Swisscom-Logo vertauscht?
Ich bin sicher dabei am 11. Juli.
Und ich dachte monatelang, ich würde nach fünf Jahren Orange - sind damals mit Zeix geschlossen zu Orange, weil Orange unser Kunde war, Swisscom Mobile aber nicht, und ich an Reziprozität glaube - wieder zu Swisscom wechseln.
Jetzt ist das Rennen wieder offen, und Orange schaltet gleich eine improvisierte Seite, um mich zu halten:
Auch wenn ich die Maske schon wieder etwas unglücklich finde - sollen mal kommen, ich bin offen für den besseren Deal.
Update: Hab die gleiche Maske bei Swisscom auch nochmal ausgefüllt. Bin gespannt, wer sich wann, wie und mit welchem Angebot meldet. Bestätigungsmails gab’s bei beiden nicht.
Bin leider heute in St. Gallen am Arbeiten und daher von der grossen Medienwelt (Zürichbernbasel- EDIT: in Winterthur gibt’s das Blatt auch laut «Echo der Zeit») abgeschnitten. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, den neuen Blick am Abend online anzugucken. Hab das gleich mal mitgeschnitten mit meinem neuen Lieblingstool «Jing».
Es folgt (dort unten) das erste Video, wie ich, ausgehend von der Blick-Homepage, den Blick am Abend suche, aber unter der Überschrift Das ist «Blick am Abend» im Netz rein gar nichts über Blick am Abend im Netz finde, sondern nur ein Video. (Leider hört man vom Blick-Video, das ich in meinem Jing-Video anschaue, den Ton nicht, was ich nicht wusste. Aber macht nichts. Oder doch, dann schaut es Euch eben zuerst dort an.)
Also, hier: Video 1
(Das kann man auch irgendwie embedden, aber ich weiss nicht, wie man es mit 450 Pixel Breite embedded. Finde ich noch raus.)
Und hier Video 2, ein kleiner Walkthrough durch das ePaper.
Das Format ist technisch noch ausbaufähig.