Pseudo-Battle:
Was soll das denn?

Peter Hogenkamp, 17. April 2009 07:32 Uhr, 15 Kommentare Kommentare

T.B., Nachrichtenchef beim «Blick am Abend», spürt offenbar den Frühling. Und macht nach dem Vorbild von Kutcher und Larry King einen komischen «Battle» auf, bei dem ich irgendwie nassgespritzt werden soll, ohne dass man wüsste wieso, Hauptsache, er kriegt neue Follower. Siehe unten.

Hier meine Antwort.

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Seine Vorlage:

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15 Kommentare

  1. BloggingTom
    schrieb am 17. April 2009 um 07:42 Uhr (#)

    Ach komm Peter, so eine Art Wasserpistolen-Blogger-Flashmob mit Wasserpistolen wär doch eine Möglichkeit, den Sommer gebührend zu begrüssen…

  2. capo42
    schrieb am 17. April 2009 um 08:28 Uhr (#)

    Das nenn ich mal ein vernünftiges statement!

    Die idee mit der Wasserpistole finde ich witzig.
    Nur, ein solches Followerbattle zu veranstalten ist blödsinn. Wenn leute ohne “Netzwerk”, ohne Blog, ohne bekanntheitsgrad oder irgendwelche Twittermammis sowas schaffen ist das bemerkenswert. Aber der Chefredakteur von Blick am abend?

  3. Christian Leu
    schrieb am 17. April 2009 um 08:57 Uhr (#)

    Danke Peter für diese schöne und präzise Analyse des Benköschen “The Next Swiss Top Follower” Twitter Battle. Was du dem Thomas leider nicht erklärt hast ist die Tatsache dass man bei Twitter auch darauf schauen sollte nicht mehr Leuten zu folgen als einem selber folgen. Aber auch das lernt er noch.

  4. Urs
    schrieb am 17. April 2009 um 09:34 Uhr (#)

    Och, die kleine Copycat, so herzig.

    Das ist ja fast wie wenn man techcrunch/engagdet/CNET Artikel abkupfern und eindeutschen würde. Das macht ja auch fast keiner *G*.

    Übrigens, man kann in Twitter auch durchaus jemandem unfollowen…..

    Mhhhm, etwas weiter gedacht: Benkö wäre dann also Old School Media und Peter New School. Ringier/Blick am Abend versus Web 2.0 Startup. Passt.
    Wenn der Gute denn die Idee selbst gehabt hätte [und die Rechnerei klarer und die Dauer des *Battles* kürzer wäre], dann hätt die Chose [etwas] Charme.

    Und überhaupt – ich will zuerst mal meine Spaghetti! Serviert bitte im Garten beim ZEIX Haus durch Meister Benkö höchstpersönlich, anfangs Juni 09. Jawohl. Und zur Nachspeise machen wir uns dann alle nass [Honi soit qui mal y pense] Sämtliche Ringier-Medien sind eingeladen: die Schweizer Illustrierte macht eine Homestory bei Peter in St. Gallen bei Benkö zuhause, Radio Energy reportet live und BlaA verwertet den *Event* im Print. Newsnetzer James Bond-Fans dürfen auch kommen, aber nicht covern. Und filmen tun wir selbst wehe, da spritzt mir einer auf meine Flip, dann gibt’s richtig Haue.

  5. bö
    schrieb am 17. April 2009 um 10:10 Uhr (#)

    lieber leu, das ist jetzt aber die super unqualifizierteste bünzliaussage des tages. je mehr leuten du followst, desto mehr interessante sachen kannstu auf twitter lesen. guck dir mal die zahlen von oberblogger scoble an: http://twitter.com/Scobleizer

  6. Patrick
    schrieb am 17. April 2009 um 10:25 Uhr (#)

    hier noch ein interessanter input von scoble zum thema: What I hate about real-time web (your productivity goes to hell)
    http://scobleizer.com/200…tivity-goes-to-hell/

  7. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 17. April 2009 um 11:10 Uhr (#)

    (offtopic) Erste Kommentardebatte jemals, bei der alle Teilnehmer ein Gravatarbild haben. Toll. (/offtopic)

  8. Thomas
    schrieb am 17. April 2009 um 11:34 Uhr (#)

    Lieber Bö, ich muss dem Peter also recht geben… Eine echte Herausforderung ist dein Ziel ja nicht gerade. Es wäre ja eher peinlich, wenn du das nicht schaffen würdest. Immerhin hast du ja deine purpurne Abendlektüre im Rücken.

    Ausserdem: Es geht nicht darum, möglichst vielen Leuten zu followen. In der Masse der Tweets die du dann kriegst geht das wichtigste unter. Du musst wenigen, aber den richtigen Leuten followen, wenn du das Gras wachsen hören möchtest. Und für den Rest bindest du dir in Tweetdeck ein paar passense TwitterSearch-Spalten ein ;-)

  9. Frank
    schrieb am 17. April 2009 um 12:05 Uhr (#)

    völlig sinnfreier Versuch vom Benkö, Öffentlichkeit zu erzeugen. Schade auch, dass er sich nicht mit deutschen Untertiteln verfilmt hat.
    Und nein, ich möchte nicht dasselbe, was er vor dem Filmchen genommen haben muss :-)

  10. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 17. April 2009 um 12:18 Uhr (#)

    Mein Kommentar ist schon wieder überholt, ich hatte den von Urs Bucher noch nicht fregeschaltet.

  11. Christian Leu
    schrieb am 17. April 2009 um 12:37 Uhr (#)

    @bö
    man muss nicht jedem followen. und ehrlich gesagt, über 300 sind doch einfach mühsam und zeitverschwendung, mit den richtigen 300 kriegt man eh mit wenn was wichtiges passiert. :-)

  12. @dworni
    schrieb am 17. April 2009 um 14:23 Uhr (#)

    Heutzutags gibts Kommentare als Video! Hier meiner: Follower wie Sand am Meer

  13. bö
    schrieb am 17. April 2009 um 15:20 Uhr (#)

    @leu: hier noch scobles kommentar

    But what does following a lot of people say?

    1. You’re trying to learn more.
    2. You’re trying to meet more people.
    3. You’re trying to be a better listener.
    4. You’re communicating to the world that you’d like to be listened to (golden rule: treat people how you’d like to be treated).
    5. You’re trying to find out about more stuff. More events. More stories.

    Now, who would you rather hang out with? A person who only talks and doesn’t listen? Or a person who listens to as many people as he can?

  14. Saschac
    schrieb am 17. April 2009 um 16:19 Uhr (#)

    Hihi – also im “Duell der Videos” würde ich klar sagen: Hogenkamp: 1 – Bö: 0. Gut gekontert, Monsieur!

  15. Christian Leu
    schrieb am 17. April 2009 um 18:31 Uhr (#)

    @bö
    was interessiert mich schon der Scooble. Ich mach mir meine eigenen Regeln. :-) Was tust du wenn morgen der Scooble sagt er hätte einen Zweitaccount wo er nur 100 Leuten folgt von denen er nichts verpassen will?

    (und apropos, ich denke es kommt auch auf das Tool an. Leute die einen Client brauchen können damit meistens auch Gruppen erstellen und wichtiges von unwichtigem Trennen. Ich benutze Twitter nur im Web und auf dem iPhone und das letzte was ich mag ist anfangen Gruppen zu bilden. Und daher stimmt für mich diese Zahl von max. 300.)

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