Weber Harbeke/Casino Baden:
Ficken ist Glückssache

Peter Hogenkamp, 9. Oktober 2008 07:15 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Die Kausalkette: rausfahren - gewinnen - mit goldener Frau mal so richtig rumspritzen ist schon sehr schön akzentuiert. Nicht schlecht, Weber Harbeke am Limmatquai, auch in Anbetracht Deiner Agenturphilosophie*: «Intelligent auffallen.»

Anzeige «Baden im Glück» vom 9.10.2008

* Schick gemacht mit diesen Frames.

» Weitere

» Nächster Artikel: Olma 2008: «Die Waadt ist wieder Gastkanton»
» Älterer Artikel: MyMuesli-Sexistenwerbung: Das kann man doch nicht machen!

» Drucken
» Merken/E-Mail

5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Beobachter

    schrieb am 9. Oktober 2008 um 12:08 Uhr (#)

    Geschmackloser Titel.

    Wer wollte nicht immer schon mal im Glück baden? Der Slogan “Baden im Glück” gefällt mir fast so gut wie die Idee vom Schampus und dieser offensichtlich wilden Tussi in der Wanne.

  2. Peter Hogenkamp

    schrieb am 9. Oktober 2008 um 13:18 Uhr (#)

    Selbstverständlich ist das ein geschmackloser Titel, ist ja auch ein recht niveauarmes Inserat.

    “Baden im Glück” als Claim gefällt mir auch, aber hier soll wohl niemand an ein erholsames Schaumbad denken. Die Haltung der Frau, die Kleidung, die Champagnerflasche… Eben.

  3. Kate

    schrieb am 9. Oktober 2008 um 18:05 Uhr (#)

    Der Claim hat was, ja. Viel treffender und geiler (no pun intended) finde ich aber Deine Headline, Peter! :-)

  4. Hardy Villwock

    schrieb am 10. Oktober 2008 um 22:30 Uhr (#)

    @ Beobachter
    Welche Wanne denn überhaupt?

    P.s.: “Beobachter” klingt für mich wie Superstalker

  5. Beobachter

    schrieb am 12. Oktober 2008 um 15:23 Uhr (#)

    @4 P.S.

    In Flensburg kann so was schon für Unruhe sorgen, verstehe ich. Ich werde mir mal überlegen, mich in Superstalker umzubenennen.


Einen Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.