BigMacBookPro

Peter Hogenkamp, 26. September 2008 18:50 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Landing-Page bei McDonald’s Schweiz im Monzoon-WLAN, nachdem man sich für die 30 Minuten Gratis-Surfen auf “connect” geklickt hat (was per se nervig ist, weil es heisst, dass man z.B. mit dem iPhone nicht sofort seine Mails abrufen kann, aber ich nehme an, das ist nötig, damit man die AGB akzeptiert):

Jedenfalls: Sieht dämlich aus, finde ich. Mit Big Mac assoziiere ich 25 g Eisbergsalat, 2 Unzen Big-Mac-Sausse, Trockenzwiebeln, 2 fettige Hamburger-Patties. Mit meinem MacBookPro dagegen: Soll nicht leicht verschmieren. Passt ausser in Photoshop bei der Agentur ganz schlecht zusammen.

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. rouge

    schrieb am 27. September 2008 um 12:03 Uhr (#)

    So wie es aussieht ist der Compi aber schneller vergammelt als ein Burger.

  2. NOIR

    schrieb am 30. September 2008 um 12:08 Uhr (#)

    Ich fasse zusammen. Gratis surfen ist OK, aber einen Knopf dafür anklicken nicht und die Werbung passt auch nicht. Darf’s noch etwas Käse zum Wein sein?

  3. Peter Hogenkamp

    schrieb am 30. September 2008 um 13:49 Uhr (#)

    Noir: Berechtigte Kritik an der Kritik. Ich hasse Leute wie mich, die nur rumnörgeln. :-)

    Also:
    1. Es wäre einfacher, wenn man nicht zuerst klicken müsste, denn ich falle immer wieder darauf rein, dass ich meine Mails abrufen will, was dann nicht geht, weil ich zuerst im Browser — etc.
    2. Ich hatte oben bereits angedeutet, dass ich es verstehen würde, wenn das eine juristische Notwendigkeit wäre (”Ich bestätige, dass ich keine Pläne für Massenvernichtungswaffen hochlade” oder so.) Deswegen bleibt aber das grundsätzliche Usability-Problem bestehen.
    3. Ich finde die Werbung unästhetisch, weil mein Macbook nicht zwischen einen Riesenbigmac gehört. Das darf man sagen, auch wenn man gratis surft, finde ich.
    4. Überhaupt: Wieso gratis? Last time I checked kostete das Menü, das ich beim Surfen ass, 12 Franken oder so.

  4. Noir

    schrieb am 1. Oktober 2008 um 12:53 Uhr (#)

    Gute Antwort! Touché, würde ich sagen. 1. Leider haben ja die meisten “PWLAN”s eine Art der Anmeldung, was (zumindest vorerst) eine automatische Verbindung noch verunmöglicht. Ich lebe aber noch in einer Welt, wo ich eine funktionierende PWLAN Verbindung noch eher als “whow” empfinde.
    3. Wenn ich mein Macbook so ansehe, dann wäre da wengistens mal was richtig “heisses” (Betriebsemperatur & Technologie) zwischen den Brothälften!
    4. Stimmt! Aber WLAN lässt sich zum Glück nicht von der Eingangsütre aufhalten. :)


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    Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
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