HSG
Oberer Parkplatz weg, Wilds und der Hund auch

Peter Hogenkamp, 7. Februar 2008 08:44 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Wer von den mitlesenden ehemaligen HSG-Studenten sich noch an den oberen Parkplatz erinnert – der sieht übrigens gerade so aus:

hsg_oberer-parkplatz_2008-02-06.jpg

Dorthin kommt die neue Mensa. Und in die Mensa kommt die Verwaltung. Und so weiter und so fort, ist ein bisschen wie die Reise nach Jerusalem. Der untere Parkplatz ist übrigens schon seit einem Jahr weg; dort wurde vor kurzem ein neues zweigeschossiges Parkhaus eröffnet, das unten ans alte Institutsgebäude (Dufourstrasse 48) und oben an das A-Gebäude anschliesst.

Und wo ich schon mal am Fotografieren war: Da ich diverse Leute kenne, die mal zusammen mit mir in der Gatterstrasse 1a gearbeitet haben (u.a. zu Zeiten des IWI3 Hans-Dieter, Hans, Louis, Richard, Paul, Turner, Andreas, Urs, Marcel, Otti; bei HSG-Alumni u.a. Christian, Lea und Pascal – und das sind nur die verlinkbaren), hier auch noch ein letztes Foto von Ga1a inkl. den bereits aufgestellten Visieren (nur in der Vergrösserung erkennbar).

hsg_gatterstrasse1a_2008-02-06.jpg

Familie Wild – immer noch mit Schäferhund – hat verkauft und ist vor einigen Monaten in eine Eigentumswohnung gezogen. Da kommt also auch bald der Bagger, und dann können wieder ein paar Yuppie-Nachwuchswissenschaftler in einen schicken Betonklotz à la Guisanstrasse 1 ff. einziehen.

Bis Ende März könnte ich Euch noch regelmässig updaten (wenn es denn jemanden interessieren würde); danach wechselt Ben in eine andere Kinderkrippe, und ich werde nicht mehr so häufig auf dem Rosenberg sein. Dass ich dann nicht mehr mehrmals die Woche das
Größere Kartenansicht“>Gatterghetto sehe, in dem ich von 1991 bis 1996 gewohnt habe, und nicht mehr jeden Tag denken muss, puh, Du bist nur 50 m weitergekommen in über zehn Jahren, kann ich voraussichtlich gut verkraften.

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7 Kommentare

  1. Urs Wagner
    schrieb am 9. Februar 2008 um 11:46 Uhr (#)

    Dann hoffen wir mal für Herrn Wild dass es im Haus keinen Next-Nostalgiker gibt, damit ihm die Kopfschmerzen aufgrund von seltsamen schwarzen Maschinen erspart bleiben. Und den anderen Mietern wünsche ich, dass die Wände dick genung sind, oder das der Hund mittlerweile ein Hörgerät zu Weihnachten bekommen hat… Gruss, Urs

  2. mds
    schrieb am 10. Februar 2008 um 16:49 Uhr (#)

    Wer in Erinnerungen schwelgen möchte, wird immerhin bei Google Maps noch bedient ? bis zur nächsten Aktualisierung der Bilddaten! :(

    Und wer nicht auf weitere Bilder von Peter warten möchte, kann unter http://unisg.ch/hsgweb.ns…orhaben?opendocument verschiedene Webcams aufrufen ? :)

  3. mds
    schrieb am 10. Februar 2008 um 22:01 Uhr (#)

    P.S.: Wozu dient der Kriechkeller an der HSG? Gab es den früher auch schon?

  4. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 11. Februar 2008 um 08:28 Uhr (#)

    Danke für den Link zu den Webcams, das Baggern ist ja fast live, das schaue ich nachher mit meinem Sohn an.

    Ich frag mich, wie lang die baggern können, bevor sie zur Autobahn durchbrechen, die ja direkt unter der Aula verläuft.

    Von diesem Kriechkeller habe ich noch nie was gehört. Ich frag mal Hans Rüttimann, wenn ich ihn sehe (vermutlich erst beim Dies im Juni).

  5. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 11. Februar 2008 um 23:09 Uhr (#)

    PS. Urs: Das mit der schwarzen Kiste hatte ich schon ganz vergessen. Vielen Dank. Ja, dieses NextSTEP hat sicher viel komische Strahlen rumgeschickt. Ist ja ein Urahne von MacOS X, und da ist es auch nicht viel anders.

  6. Martin Meyer
    schrieb am 14. Februar 2008 um 06:52 Uhr (#)

    ..Peter bei dem “räumlichen” Abschied vom Gatterghetto hast Du aber bestimmt ein lachendes und ein weinendes Auge, oder?… War ja auch nicht so schlecht da damals – bis auf den verrückten Hahn und die Holländer

  7. Schreibt hier auf dem Blog Peter Hogenkamp
    schrieb am 14. Februar 2008 um 11:01 Uhr (#)

    Na ja, ich kann auch an die Holländer denken (der eine hat mich eben gerade bei Facebook friendrequested) und an die ganzen schönen anderen Geschichten denken (wie hiess noch dieses Spiel mit der Münze und dem Glas, mit dem bulgarischen Likör?), ohne dass ich dazu den Betonklotz sehen muss.

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