Freitag-Taschen “slightly fucked up”

Peter Hogenkamp, 11. Oktober 2007 08:39 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

In der Dekontextualisation habe man quasi die Markenqualität ausgedeutet und erläutert, dabei seien das funktionale Design oder auch die Urbanität der Marke zentrale Elemente.

Wie?

«Sie ist ehrlich, intelligent und was man nur englisch als `slightly fucked-up` bezeichnen kann», doppelt Oscar Todeschini nach.

Ah so. Das verstehe ich wieder.

Quelle.

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2 Kommentare

  1. Hardy Villwock
    schrieb am 12. Oktober 2007 um 06:49 Uhr (#)

    Mode ist so!

  2. Peter Hogenkamp
    schrieb am 12. Oktober 2007 um 06:52 Uhr (#)

    Ist doch cool, wenn man sagen kann: “Dazu hab ich letztes Jahr mal was geschrieben.”

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