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Freitag-Taschen “slightly fucked up”

Von Peter Hogenkamp am 11. October 2007 um 08:39 Uhr Kommentare (2)
Kategorien: Werben & Verkaufen

In der Dekontextualisation habe man quasi die Markenqualität ausgedeutet und erläutert, dabei seien das funktionale Design oder auch die Urbanität der Marke zentrale Elemente.

Wie?

«Sie ist ehrlich, intelligent und was man nur englisch als `slightly fucked-up` bezeichnen kann», doppelt Oscar Todeschini nach.

Ah so. Das verstehe ich wieder.

Quelle.


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2 Kommentare

Hardy Villwock

Mode ist so!


Peter Hogenkamp

Ist doch cool, wenn man sagen kann: “Dazu hab ich letztes Jahr mal was geschrieben.”


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