Hello! I can only English, but that not bad.

Peter Hogenkamp, 15. Mai 2007 14:13 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Gesehen bei centralway.com:

Hello!

English is the universal business language. If we invest in an enterprise, it is a pre-requisite that our associates can communicate in English. Therefore, we request your understanding for our complete website appearing English and there not being any other language versions. Additionally, if you decide to get in touch with us, we request that you communicate with us only in English.

Yours truly,
Babelfish

Und das gleiche noch auf Deutsch:

Hallo ! Servus ! Grüezi !

Englisch ist die universale Geschäftssprache. Wenn wir in ein Unternehmen investieren ist es eine Bedingung das unsere Partner in Englisch kommunizieren können. Aus diesem Grund bitten wir Sie um Verständnis das unsere gesamte Website auf Englisch erscheint und es keine anderen Sprachversionen gibt. Auch wenn Sie mit uns in Kontakt treten bitten wir Sie nur in Englisch mit uns zu kommunizieren.

NEU: Wir finanzieren Sie jetzt auch ganz ohne Doppel-s und ohne Kommas !

Update: Das hier hatte ich noch gar nicht gesehen, das ist auch cool:

Investment Criteria

  1. We only invest in growth sectors in the areas of Internet, software, communication and media.
  2. The company must have a simple business model.
  3. Company growth and its profits must be clearly recognisable.
  4. No turn-around situations (We cannot solve problems).
  5. We do not get involved in operative management of our portfolio companies.
  6. Management and/or entrepreneurs must be in place.
  7. We only work with people with integrity and openness, intelligence and energy.

We cannot solve problems! Ich eben auch nicht so gut. Jacqueline sagt auch immer: “Geld ausgeben kannst Du viel besser als Geld einnehmen.”

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4 Kommentare zu diesem Artikel

  1. leu

    schrieb am 15. Mai 2007 um 15:50 Uhr (#)

    Und, bei welchem Schritt im 5 Schritte Finanzierungsprozess bist du?

  2. Peter Hogenkamp

    schrieb am 15. Mai 2007 um 15:52 Uhr (#)

    Schritt 0, Englischüben bei inlingua.

  3. Andreas Goeldi

    schrieb am 16. Mai 2007 um 03:47 Uhr (#)

    Eins verstehe ich an den Kriterien noch nicht ganz: Wenn ein Startup Profit macht, ein etabliertes Management-Team hat usw., warum geht es dann nicht gleich zur Hausbank um Geld zu kriegen? Ich dachte immer, dass Venture Capital was mit Risiko zu tun hat.

    Mit anderen Worten haette Centralway anno 1999 dann wohl nicht in Google investiert, weil die kein Businessmodell, keine Profite, kein Management, kein gar nichts hatten. Schade.

  4. Peter Hogenkamp

    schrieb am 16. Mai 2007 um 04:55 Uhr (#)

    Wohlwollend interpretiert: Vielleicht meinen sie Revenues statt Profits (das ist halt die Tücke mit diesem Englisch). Denn sonst stimmt’s, wenn man schon Gewinne schreibt, kann man wirklich zur Hausbank gehen, und die spricht erst noch Deutsch.

    Ausserdem dachte ich immer, eine Kernfrage, nach der sich VC firms aufstellen, ist die, in welchen Phasen man einsteigen will (seed, early, growth, public). Schreiben sie auch nicht. Nach der oben stehenden Liste können es eigentlich nur die späteren Phasen sein, aber ich weiss, dass sie auch Early Stage machen.

    Ich mag die Seite “Share your idea at Sequoia”, rechte Spalte. Da sind mal welche, die das Auf-den-Punkt-Kommunizieren, das sie von den Startups erwarten, vorleben.


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    Peter Hogenkamp, Unternehmer aus Detmold (NRW), seit 1990 in der Schweiz, Gründer mehrerer Startups, zuletzt und aktuell Blogwerk.
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