Kommunikation bei Sedo?

Peter Hogenkamp, 30. Januar 2007 15:57 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Ich biete beim Domainhändler Sedo für eine Domain, aber irgendwie habe ich das Gefühl, der Anbieter und ich reden hier recht klar aneinander vorbei:

Sedo Domainhandel 2007-01-30

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9 Kommentare zu diesem Artikel

  1. andreas

    schrieb am 31. Januar 2007 um 22:27 Uhr (#)

    Vielleicht ist er jemand so wie ich, der Basar nicht mag und deshalb mit dem Preis reingeht, den er haben will? ;)

  2. andreas

    schrieb am 31. Januar 2007 um 22:29 Uhr (#)

    Hey, wenn man einen Kommentar absendet, wirft PHP ein paar Warnings. Das irritiert irgendwie.

  3. Peter Hogenkamp

    schrieb am 31. Januar 2007 um 22:30 Uhr (#)

    Klar. Wenn er meint, er kriegt den, ist es ja auch die richtige Strategie.

    Habe letztens eine Domain gekauft (für jemand anderen), da war das erste Angebot von der anderen Seite 30000 Euro, und am Ende haben sie sich auf 1500 geeinigt.

  4. Peter Hogenkamp

    schrieb am 31. Januar 2007 um 22:49 Uhr (#)

    Hey, wenn man einen Kommentar absendet, wirft PHP ein paar Warnings. Das irritiert irgendwie.

    Ich weiss. Mich auch. Der Kommentar kommt trotzdem, aber es nervt. Habe vor Freitag keine Zeit zum Suchen.

  5. mds

    schrieb am 31. Januar 2007 um 23:02 Uhr (#)

    Lohnt sich der Kauf von Domainnamen? Ist es kostengünstiger als sich einen neuen Namen auszudenken, was allenfalls auch kennzeichenrechtlich vorteilhaft sein kann?

  6. Peter Hogenkamp

    schrieb am 31. Januar 2007 um 23:06 Uhr (#)

    Die Frage kann ich nicht beantworten. Aber man muss wirklich VIEL Fantasie haben, um unter .com oder .de (zweiterfolgreichste TLD, glaub) etwas Freies zu finden. Selbst die absurdesten Kombinationen mit -xx am Ende (wie “dinxx” statt “dings”) sind fast alle besetzt.
    Blogwerk.com habe ich gekauft und bin bisher zufrieden damit. :-)

  7. andreas

    schrieb am 31. Januar 2007 um 23:17 Uhr (#)

    Neue Produkt- und Domainnamen zu finden, für die man ohne weiteres auch ‘ne Marke kriegen kann, ist hartes Brot. Haben wir im letzten Halbjahr gemerkt — und wollten schon fast aufgeben ;)

    Meine einzige Domain, die ich bisher gekauft habe, ist die .de meines Firmennamens. Statt den Anwalt loszuschicken, um sie mit Drohungen und Verweis auf Marke freizupressen, habe ich einfach 500 Euro auf den Tisch gelegt und das Ding war innert Tagen durch. Würde ich sofort wieder machen.

  8. Peter Hogenkamp

    schrieb am 31. Januar 2007 um 23:22 Uhr (#)

    Genau. Die Nummer mit den 500 Euro hätte ich übrigens für blogwerk.de auch gemacht (nur so, um beides zu haben), aber der Kollege aus Berlin wollte 3000. Dann halt nicht.

  9. mds

    schrieb am 31. Januar 2007 um 23:22 Uhr (#)

    @Andreas: Ja, wenn die Gegenseitige vernünftig ist, wäre es Wahnsinn, dafür einen Rechtsanwalt zu beauftragen… :-)


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