Spiegel Online macht “Satire” auf Kindergartenniveau
Unter dem komischen Namen “SPAM“, was vielleicht ein Akronym sein soll, aber man weiss nicht wofür, versucht sich Spiegel Online in Satire.
Der Zusatz “nur für begrenzte Zeit” wirkt dabei wie ein Versprechen, denn die Gags lesen sich, na ja, als versuchte ein Nachrichtenmagazin, lustig zu sein.
Am schlechtesten ist die Aufmachung. Man muss jedes Mal klicken, um den “Witz” anzuschauen. Dieser Zusatzaufwand macht es noch schwerer zu ertragen.
Entwarnung im Puff!
“Axel Schulz’ Schwester arbeitet im Puff”, sorgt sich die “Bild”-Zeitung heute großflächig. Was in dem - von drei Redakteuren - gut recherchierten Bericht natürlich nicht steht: mehr…
(Liest man bei den “drei Redakteuren” noch ein bisschen Medienkritik an der Bild mit raus? Die wird leider in wenigen Sekunden verschüttet, sobald man auf “mehr…” klick.)
Sie arbeitet als Rausschmeißer: Knuff, zack, puff!
Knuff, zack, puff? Puff?? Ha ha! Seit dem letzten “Lustigen Taschenbuch” nicht mehr so gelacht!
Zur Schmerzlinderung schnell jemanden gelesen, der sich damit auskennt: Titanic. Auf der frisch renovierten Website (ich kann mich noch gut erinnern, wie vor acht Jahren im Impressum stand “wir brauchen keine Website” oder so, aber wir waren ja alle mal jung) sind die “Briefe an die Leser” online:
Und wie, »Sanftreinigung Weiße Rose«, Kiel, machst Du eigentlich Werbung:
auf Flugblättern?
Freundlichst: Titanic
Danke!
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2 Kommentare zu diesem Artikel
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Shark
Peter, was ist mit Deiner “Nutzbar” los?
Peter Hogenkamp
Was soll damit sein?
Übrigens vorname.nachname@gmail.com, wenn Du mal was mailen willst, was nichts mit einem Blogpost zu tun hat…