Wow, Robert Basic ist in der New York Times
Von Peter Hogenkamp am 8. November 2006 um 05:40 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Web 1.0 & Web 2.0
Etwas, wogegen auch ein Artikel im Spiegel verblasst: Eine Erwähnung gleich im ersten Absatz eines Artikels der New York Times. Robert Basic, a 40-year-old technology consultant in Frankfurt, hat’s geschafft. Glückwunsch!
Was MySpace angeht, bin ich völlig einverstanden. Wie schon berichtet habe ich bisher etwa fünf Anläufe genommen, dort ein wenig zu surfen, um das Phänomen zu verstehen, aber ich konnte dieses Geflimmer einfach nie länger als zehn Minuten aushalten. Natürlich ist das ein Generationenproblem, aber es ist auch einfach schlecht gemacht. Die Wege des Teenagers sind unergründlich, aber die des US-Teenagers sind noch unergründlicher für uns, und es würde mich ebenfalls nicht wundern, wenn der deutsche Ableger floppt. Womit ich nicht sagen will, dass die gloriosen deutschen Herausforderer T-Community und MyBertelsmannSpace (angekündigt) es besser machen werden.
(via Mail aus Übersee von Mac-User Andreas Göldi)
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Ein Kommentar
Ja, MySpace ist für mich auch ein Rätsel. Sind wir schon sooooo alt? ;)
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Shark
schrieb am 14. November 2006, 09:48 Uhr (Permalink zum Kommentar)